12. Dezember 2015

{A North-American Journey} Top of the Rock & Times Square - NYC/V

Bereits in diesem und diesem Post habe ich zu Genüge davon gesprochen, wie sehr mich der erhöhte Ausblick auf Manhattan in, the one and only, New York City fasziniert. Vor allem, wenn es allmählich zu dämmern beginnt. Tausende Lichter hinter denen sich interessante Geschichten oder nur leere Büros befinden, bei denen das Licht an bleiben muss. Der Times Square als auffällig heller Lichtfleck. Flugzeuge aus jeder Ecke, Autos in jedem Winkel. Hier und da eine Sirene, Gehupe.. und doch irgendwie angenehme Stille und Ruhe, wenn man das rasante Treiben von oben herab betrachtet. Da vergisst man ganz schnell mal all die Menschen um einen drumherum - ganz besonders dann, wenn man eine so einmalige Sicht auf das Empire State Building hat, und das von drei Etagen aus.

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Auch diesmal möchte ich probieren, mehr Bilder als Worte wirken zu lassen. So zumindest der Plan. Was am Ende rauskommt, wird sich im Laufe des Prozesses zeigen - denn hier und da werde ich es mir sicher nicht nehmen lassen können, ein wenig in Schwärmereien auszuarten. Denn ganz egal, ob wir eine ähnliche Aussicht vom Empire State Building direkt zu Beginn bereits hatten - es ist und bleibt umwerfend, so etwas zu sehen. Und ein anderer Turm kann auch doch eine ganz andere Sicht sein, wie die Bilder bestens beweisen. Das Gefühl war aber mindestens genauso umwerfend - mit dem Fahrstuhl hinaufbrausen, aussteigen -- überwältigt sein. Sonnenuntergang, ansetzende Dämmerung, abertausende Lichter und diese Emotionen, die man kaum beschreiben kann, und die vor allem eines sind - für die Ewigkeit. Denn auch diese Aussicht kann und werde ich schlichtweg nie mehr vergessen. Diese Erfahrung möchte ich für nichts in der Welt eintauschen!

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Eigentlich ist New York in der ganzen Pracht, die die Stadt zu bieten hat, zumindest für ein Dorf- und Kleinstadtkind wie ich es ursprünglich bin, eine einzige Reizüberflutung. Gefühlt jede Ecke hat etwas zu bieten. Ein massiger Verkehr, bei dem man niemals Verkehrszähler sein möchte, eine unzählige Auswahl an Läden und Restaurants, die es einem schwer machen zu entscheiden, wo man nun am besten sein Geld lassen kann, und allgemein so viel Raum mit noch viel mehr gegebenem Inhalt, dass eine Woche einfach nicht genügt.

So. Das zu New York. An vielen Ecken was los - ich denke, das ist ein Eindruck, den man auch schon hat, bevor man dort war. Auch vom Times Square, keine Frage.

Ist man aber einmal dort... nun ja, was soll ich sagen? Wird es dem Eindruck dann doch nicht mehr gerecht. So ein Ausmaß kann man sich schlichtweg nicht erträumen! Es blinkt, blitzt, hupt, bewegt sich in Massen oder staut sich in Massen, es ist hier laut, da laut, überall Geschäfte, die bis in die Ewigkeit offen sind... Nein, ich wusste definitiv nicht, wo ich zuerst hingucken sollte. Es war eine Reizüberflutung - aber irgendwie auch unheimlich faszinierend.

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Dieser Tag, von dem ich euch hier und jetzt meine fotografischen Eindrücke zeigte, war ganz eindeutig einer dieser, die sehr markant in meinem Gedächtnis bleiben wird.

Erst diese gigantische Aussicht vom Top of the Rock des Rockefeller Centers, dann das erste und bisher leider letzte Erlebnis vom Times Square bei Nacht. Die Tourisicht von New York City durch und durch - das aber auch irgendwo zurecht. Man muss es einfach mal gesehen haben.

Jene Eindrücke und Reizüberflutungen waren dann auch die letzten, die wir von New York erhielten, ehe die Reise weiter Richtung Süden fortgesetzt werden sollte. Bevor ich euch aber davon bebildert berichte, wird es noch einen Post geben, wieso ich mich so in New York verliebte habe und in was genau, sowie einen ausführlichen Travelguide. Also - das war noch lange nicht alles!

Kommentare :

  1. Wenn ich die schönen Bilder schon wieder sehe, bekomm ich gleich wieder Fernweh. Wir waren auf dem Rockefeller Center und konnten die wahnsinnig tolle Aussicht genießen. Bei und war leider das Wetter nicht ganz so toll (es war etwas nebelig und die Bilder wurde dadurch nicht so klasse) und Nacht war es auch nicht. Wenn man da bei Nacht oben steht, hat das Ganze natürlich einen noch viel besseren Effekt. Auf dem Times Square kam ich gar nicht mehr aus dem Staunen raus (hab ihn leider auch nicht bei Nacht gesehen, aber es war genau so schön). Man weiß da ja gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll. Ich möchte auf jeden Fall nochmal nach New York.

    Danke, das du uns immer so schöne Bilder von dort zeigst :)

    Alles Liebe
    Maddie

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  2. Ich habe auch schon deine anderen Fotos aus New York bewundert und diese sind auch wieder klasse. Das muss echt eine unglaubliche Erfahrung gewesen sein. Irgendwann möchte ich dort auch mal stehen. :)

    Danke für dein Kommentar. Am liebsten würde ich nun die ganze Zeit Weitwinkelaufnahmen machen. ;) Eine Anschaffung lohnt sich für mich auch auf jeden Fall. Dein Objektiv kostet ja leider noch etwas mehr, aber eine 2.8 Blende ist echt klasse.

    Liebe Grüße
    Maren

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  3. Was für ein krasser Ausblick! Einfach Atemberaubend, gerade bei nacht... was sich da für ein Lichtermeer vor einem ausbreitet... wow!
    Ich war diesen Sommer ja in Tokyo und da war ich nachts auch total von den Socken!

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  4. Wow, den Post sehe ich erst jetzt! Genauso stelle ich mir das vor ehrlich egsagt- viele Lichter, Wolkenkratzer und gelbe Taxis :)
    Ich war noch nie dort aber möchte unbedingt in den kommenden Jahren mal dorthin!
    GLG Charlotte
    http://charlottenmarotten.blogspot.co.at/

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