9. Oktober 2015

{how to get organized} my top 10 tipps

Es gibt Dinge im Leben, die sind einfach unvermeidlich wichtig - dazu gehört die Organisation, in mancher Hinsicht mehr, in mancher weniger. Aber es ist definitiv etwas, was uns das Leben erleichtert - kann man sich dazu aufraffen und findet man die Motivation, es auch ordnungsgemäß durch zu ziehen.
Mit diesem Post kommt es zur Geburtsstunde eines neuen Projekts auf Wonderblue, mit dem schönen Namen "How to get organzied". Ich möchte überhaupt keine Vorschriften machen, nichts von dem, was ich schreibe und meine als besonders richtig anpreisen, sondern lediglich zur Einführung der Reihe meine Tipps, die mir oftmals weiterhelfen, mit euch teilen. 

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1. Ein Kalender als Grundlage für viele organisatorischen Angelegenheiten. 

Für mich ist es inzwischen seit Jahren besonders wichtig, einen tollen Taschenkalender oder Planner an meiner Seite zu haben, der mich durch den Alltag begleitet. Da sich vieles erleichtert, wenn das, womit ich mich jeden Tag organisiere, toll aussieht, darf das natürlich gerne ein solcher sein, der das gewisse Etwas hat. Und ich habe schon vieles ausprobiert! Mein-Taschenkalender, mit denen ich zuletzt nicht mehr so zufrieden war, die aktuell meiner Meinung nach aber schon wieder viel besser aussehen. Mit eigens erstellten Blurb-Kalendern, über die ich bereits hier berichtet habe, sowie etliche weitere, die mich einfach optisch angesprochen haben. Sehr begeistert haben mich die Möglichkeiten bei Blurb, denn dort konnte ich mir einfach alles so gestalten, wie ich es auch benötigte und wollte. Lediglich die Buchbindung hat mich etwas gestört, da es auf Dauer doch eher unpraktisch wurde. Inzwischen habe ich mich für dieses und das kommende Jahr dann doch mit dem Filofax/KikkiK/was auch immer Fieber anstecken lassen - es sei schon mal vorgewarnt: es wird sicher noch einiges dazu kommen!

2. Schöne Dinge anschaffen, mit denen das Organisieren und Sortieren Spaß macht!

Für mich ist es immer direkt Anstoß mehr, mal wieder irgendetwas einzusortieren, umzuräumen oder ähnliches, wenn ich dafür tolles und vor allem praktisches Zubehör habe. Auch hier gilt wieder: wenn es schön anzusehen ist, umso besser. Auf und um meinen Schreibtisch ist ein ganzes Sammelsurium von Boxen und Aufbewahrungsmöglichkeiten, um sämtlichen Dingen einen eigenen Platz zu geben. Da bin ich pingelig. Drumherum kann es schon mal unordentlich werden - aber Boxen, Kisten, Schubfächer, Regale etc. müssen definitiv aufgeräumt bleiben! Zumindest bei mir ;) Äußerst praktisch finde ich ja auch die neuen Sammelordner von Ikea, die mir optisch wirklich sehr zusagen.

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3. Finanzen im Griff haben!

Geld ist (leider) schlichtweg der Ausgangspunkt von vielen Dingen. Und oftmals ein ganz schönes Hindernis. Es ist nicht immer leicht, sein Geld zusammenzuhalten geschweige denn nach gewissen Ausgaben überhaupt mal wieder an welches zu kommen. Dabei sollte man noch bedenken, dass noch gar nicht alle, die auch auf Geld angewiesen sind, fest im Leben stehen - für Studenten ist es oftmals ein großes Problem, auch Azubis kommen nicht immer mit dem Anfangsgehalt aus. Nicht zu vergessen die Schüler (das kennen wir doch alle noch zu gut), die hin und wieder auch mal ein paar Ausgaben haben. Wie man an Geld kommt, muss natürlich jeder für sich entscheiden. Aber auch Nebenjobs können heutzutage mit kleinerem Aufwand sehr rentabel sein, dank des modernen Zeitalters auch nicht allzu schwer zu finden - zB über Job-Suchmaschinen, bei denen  Jobs in der Gastronomie, im IT-Bereich, auf kreativen Ebenen, im Gesundheitswesen ebenso für Lehrberufe und mehr gelistet werden.
Ein weiterer Tipp, den sicher jeder umsetzen kann, um sein Geld ein bisschen zusammen zu halten: Sparen. Okay, ja, ich weiß - ein toller Tipp, als ob es nicht schon jeder auf irgendeine Art und Weise tun würde. Aber ich kann sagen, wie ich es mache und was besonders gut funktioniert. Dabei meine ich keine größeren Summen die auf der Bank schlummern sollen, sondern zuhause, überwiegend in Münzform.

Ich besitze fünf Spardosen. Ja, richtig gelesen - 5! Wofür, verrate ich euch jetzt genauer:
1x bekam ich vor ein paar Jahren ein selbstgemachtes Sparschwein von der lieben Lara. Ich weiß nicht, wie viel inzwischen drin ist, und auch nicht, ob ich es je übers Herz bringen werde, es zu zerstören um an das Geld zu kommen. Aber mir ist bewusst, für welchen Zweck es angedacht wurde - und so lange spare ich fleißig weiter! Also, ein Schwein ohne Öffnung - nie ganz unpraktisch ;)

1x besitze ich ein Schweinchen, auf dem "Traumurlaub" drauf steht. Dieses bekam ich von meinem Bruder, als langsam alle wussten, dass meine Pläne bezüglich der Nordamerikareise konkreter wurden. Dieses nutzte ich dafür, um Scheine, die sich immer mal angesammelt haben dort rein zu packen. Das Schwein stand und steht an einem Ort, an den ich nicht so oft rankomme - also blieb es auch immer fein vor Plünderungen verschont. Alle paar Monate wurde das angesammelte Sümmchen dann auf die Bank gebracht. Irgendwie hat es einfach funktioniert.

1x gibt es außerdem noch diesen kuhgefleckten Tresor, der schon seit Ewigkeiten eine Aufgabe hat - mein Kleingeld sammeln. Mit Kleingeld meine ich das, was wirklich klein ist - also unter einem Wert von 50ct hat. Bis ich das Gefühl hab, dass einiges zusammengekommen ist, wird immer mal wieder was aus Hosen- und Jackentaschen, Portemonnaies und sonst wo her dort reingeschmissen. Das ist im Endeffekt Geld, bei dem es nicht wehtut es wegzupacken, das an keiner Ecke fehlt, aber irgendwann ein tolles, sich rentierendes Wachstum erleben darf.

2x gibt es dann noch die Sparmöglichkeiten, die für mich am wichtigsten sind: meine 1€ Spardose. Das System funktioniert wie folgt: auf meiner Seite des Bettes steht auf dem Nachtschränkchen das kleine Döschen mit der Schleife, welches ihr oben sehen könnt. Im Nachtschränkchen der Zetel, den ihr unter diesem Text seht - in die Dose wird jeden Tag 1€ reingeschmissen - entweder so lange, bis ich es brauche oder mein Ziel erreicht habe, oder beispielsweise, wenn ein Jahr rum ist. Um den Überblick zu behalten, halte ich jede Woche fest und kreuze den Tag an, wenn der eine Euro bereits in der Dose ist. So ergibt es sich auch nicht als Problem, wenn man mal einen Tag vergessen hat. Außerdem erleichtert einem das Zählen der Wochen den Überblick, wie viel sich bereits angesammelt hat. Der Extrastrich ist dafür, wenn ich mal etwas mehr als 1€ übrig hatte ;).
Wieso jetzt genau die '2x' ? Für den Urlaub habe ich knapp ein Jahr vorher damit angefangen. Irgendwann ist das kleine Döschen voll und eine andere Option musste her - und das war ein Sparschwein mit einem gaaanz ganz großen Bauch. Nur musste dieses Schweinchen leider zum Entleeren in die Brüche gehen.. für den nächsten Start muss als erstmal ein neues her. Aber die zwei waren ein gutes Team, das sag ich euch. Und die Summe, die ich zum Schluss auf dem Konto hatte, nachdem ich mein Geld in einer Tüte zur Bank brachte, war eine super Finanzspritze für meinen doch recht teuren Urlaub - denn ja, für diese Momente zählte jeder Euro. Und einen pro Tag treibt man immer irgendwie auf.


4. Ein Memory Book, um sämtliche Erinnerungen in eine gewisse Ordnung zu bringen.

Viele kennen meine Memory Books - auch wenn der Aufwand groß ist, gibt es für mich keine bessere Möglichkeit, um alles mögliche darin unterzubringen. Ordentlich. Ohne, dass überall was rumfliegt oder es sich nur lieblos in einer Kiste ansammelt. Kassenzettel, Bildchen, Briefe, geschriebene Zeilen, sämtlicher Krims Krams - alles kann man Monat um Monat miteinander vereinen. Da ich nicht immer gut hinterherkomme, was das Einarbeiten eines Monats betrifft, hab ich für das Memory Book auch nochmal ein bestimmtes Ordnungssystem. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, lasst es mich wissen. So ein Buch könnt ihr übrigens bei Paper-Party erhalten.

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5. Listen, Listen, Listen!

Ich bin ein absoluter Listenfreak. Egal ob To-Do-Liste, Kofferpackliste, Filme-die-ich-noch-sehen-möchte-Liste - Listen für alles, für jede Situation. Steht es erst einmal auf dem Papier, kann man im Kopf Platz für eventuell wichtigere Dinge schaffen. Denkt immer dran - wer schreibt, der bleibt!
Wie man sich so eine Liste erstellt, ist natürlich halbwegs egal. Meine kommen überwiegend in mein pinkes Journal und werden ein wenig gestaltet. Genauso gerne nutze ich aber auch die App Wunderlist, dort findet sich zum Beispiel meine Film-Liste oder sämtliche Pack-Listen.

6. Die Internetpräsenz, zum Beispiel einen Blog, ebenfalls durch eine Struktur definieren.

Wie ich das so mache, oder eher versuche - das ist genug Inhalt für einen separaten Blogpost. Allerdings bin ich persönlich der Meinung, dass es ohne Organisation nicht funktioniert. Man braucht ein bestimmtes Konzept, eine gewisse Ordnung, einen Überblick darüber, was man macht und eigentlich möchte. Ins Detail möchte ich das an dieser Stelle nicht benennen - aber für mich spielen einige Sachen eine wichtige Rolle: zum einen die Planung von vorne bis hinten von einem Post, sowie der Einbezug von Lesern über soziale Plattformen, Kontakt, Kommentare etc.

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7. Textmarker beziehungsweise Farben für eine bessere Struktur.

Das steht eigentlich unmittelbar in Verbindung mit Punkt 6 - durch Textmarker fällt es mir sehr viel leichter, mein Geschriebenes zu sortieren oder gewisse Dinge hervorzuheben. Durch verschiedene Farben bastel ich mir immer ein bestimmtes System - ihr wisst schon, grün steht für Haushalt, gelb für den Blog, pink für freizeitliche Angelegenheiten. Oder auch um eine bessere Struktur für manche Überschriften einzuführen. Man kann so viel mit Textmarkern machen, ich liebe diese Dinger einfach! Ich brauch auch unbedingt diese neuen Teile, die es jetzt in pastelligen Tönen gibt - da macht das Mädchenherz einen Freudenhüpfer!

8. Ordnung kann oftmals das A und O sein.

Das ist irgendwie etwas, was mir inzwischen nicht mehr schwer fällt. Was ich mir schon in meinem ersten Kinderzimmer eingetrichtert habe. Damit meine ich nicht die alltägliche Ordnung - sondern die, die in Schränken, Unterlagen und überall, wo sich Chaos ansammeln könnte, vorzufinden sein sollte. Viel Ordnung kann ich mir persönlich schaffen, wenn ich viel Stauraum habe. Und der bietet sich nur, wenn sich von Vornherein nicht zu viel ansammelt, was eh nicht verwendet wird - daher ist für mich Jahr um Jahr die Devise: Ausmisten! Ich liebe gut sortierte Kisten, ich mag es, wenn ich genau weiß, an welchem Platz ich meine Bastelutensilien finde und es spart mir eine Menge Zeit und Stress, wenn ich manche Dinge sofort finden kann.

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9. Technische Geräte nicht zumüllen.

Mir geht es zumindest so, dass ich irgendwann den Überblick verliere, wenn es zu viele Dateien gibt - oder diese einfach nicht gut sortiert sind. Viel zu viele Apps, zu viele Ordner auf dem Laptop, zu viele Dokumente, die man eh nicht mehr braucht. Am besten ist es, man erschafft sich ein System - und zieht dieses auch durch. Auf meinem Handy sind es farblich sortierte Apps und der Fakt, dass ich immer mal wieder Fotos aussortiere oder auf meinen PC lade und anschließend auf dem Handy lösche. Mein Laptop wird ganz einfach durch ein Ordnersystem strukturiert. Aber bisher klappt es - und so umgehe ich auch ein bisschen, dass ich Zeug ansammel, welches nur Speicher frisst, ich aber schlichtweg übersehe.



In dieser Reihe wird es noch so einiges weiteres geben - ich zeige euch, wie ich manches sortiere, wie es in meinem Planner aussieht und wie ich allgemein versuche, Ordnung in mein Leben zu bringen.

Doch jetzt erst einmal genug vorgegaukelt. Dass ich es so mache und versuche, heißt noch lange nicht, dass es auch wirklich so ist. Das ist sowieso so eine Sache - die sich ab und an auf den Bildern findende Kaffeetasse steht noch immer, inzwischen auf -4°C abgekühlt, auf meiner Schreibtischunterlage, da ich eigentlich gar keinen Kaffee trinke, aber Kakao auf den Fotos blöd aussah. Während es auf den Bildern halbwegs ordentlich aussieht, herrscht drumherum derzeit eigentlich noch Umräumchaos (neuer Schrank, yej!). Mein Planner kam bisher eher wenig zum Einsatz, sowie auch Häkchen auf To-Do-Listen momentan eher seltener anzufinden sind. Deswegen sage ich euch, als abschließenden, 10. Tipp: Man sollte nicht zu entspannt bleiben, aber sich zu viel Stress zu machen.. hat auch keinen Sinn. Jeder findet am besten den für sich selbst passenden Weg - doch manchmal ist es eben hilfreich, auch mal die Methoden anderer zu erfahren. Daher würde ich sehr seeeehr gerne (ich kann sämtliche Tipps gebrauchen!!) von euch wissen:

Was macht ihr, um euren Alltag zu organisieren und erleichtern?

Kommentare :

  1. Toller Post und so ausführlich :) Ein paar Tipps werde ich mir zu Herzen nehmen!

    Liebe Grüße,

    Vivian | TheRubinRose

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  2. Krass, wie organisiert du bist, liebe Jule! Das kann ich definitiv nicht von mir behaupten. Allerdings bin ich viel weniger chaotisch als noch vor ein paar Jahren: Ich musste nämlich mit der Zeit feststellen, dass Unordnung mich und meine Kreativität schlichtweg lähmt. Wenn ich in meinem Zimmer alles rumschmeiße, habe ich keinen Bock, aufzustehen. Und wenn ich nicht weiß, was morgen ist, habe ich auch wenig Antrieb. Ich fahre da inzwischen ein ganz gutes Mittelding ;) Listen nur manchmal, aber eine Grundordnung brauche ich!

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  3. Ich bin auch absoluter Listenfanatiker. Leider kein besonders produktiver... (schreibe gerne am abend noch Dinge auf die To-Do-Liste, die nicht drauf standen, die ich aber dennoch erledigt habe :D - Sinn etwas verfehlt). Tipp 2 ist meiner Meinung nach goldwert. Mit schönen Dingen macht gleich alles mehr Spaß. Kaufe unheimlich gerne hübsche Ordner, Notizbücher oder Kalender. Das motiviert richtig, Ordnung zu halten!

    Liebe Grüße
    Bonny

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  4. Ich nehme mir immer wieder vor To-Do-Listen zu erstellen. Es gibt ja auch schon so hübsche Vorlagen. Aber irgendwie beginne ich immer damit, halte mich nicht daran bzw verschludere die Zettel =(

    Ghost

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  5. Ich bin da noch altmodisch und brauche auch einen ganz gewöhnlichen Papier Kalender. Schön zum Rummalen und Ausstreichen. Listen sind generell auch wichtig, damit man einfach gewisse Dinge auf dem Plan hat. Und es macht zufrieden die nervigen Sachen dann wirklich wegstreichen zu können.
    Ohne Ordnung in allem wäre ich sowieso aufgeschmissen. Selbstständigkeit mit Chaos wäre schwierig. ^^

    Hihi, das kann ich verstehen. Geht mir bei vielen Posts in der Richtung auch so. Ich hab mich aber bemüht nichts zu Spoilern und nichts zu verraten was man nicht auch schon in Trailern oder auf dem Klappentext gesehen hätte. Ich hab mehr meinen Senf dazu gegeben als Inhalt zu verraten. So was nervt mich nämlich auch immer, wenn ich auf der Suche nach Lesestoff oder so bin.

    Ich finde es generell sehr lustig so eine riesige Stadt von oben zu beobachten. Was man da alles sieht... Dachterassen, Schwimmbäder, Sportplätze... schon toll. ^^
    Und gerade gegen Abend, wenn dann nach und nach überall Lichter angehen und die Sonne untergeht... Hach!

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  6. Das ist ein sehr guter und hilfreicher Post!
    Terminkalender und Listen sind bei mir auch das A und O :)
    Ich hab aber germerkt, dass ich sehr dazu neige unordentlich zu sein und das leider mein Gemüt beeinflusst Sachen vor mich hin zuschieben. Daran muss ich echt arbeiten :D
    Liebe Grüße <3
    http://dreamyya.blogspot.de/

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  7. Organisation ist für mich auch wahnsinnig wichtig!
    Ohne Ordner, To-Do Listen und schöne Stifte geht bei mir nämlich gar nichts :D

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  9. Sehr, sehr interessanter Post und hilfreiche Tipps. Danke dafür! :) Finde es total beeindruckend, wie organisiert du bist! Ich mag es zwar auch ordentlich, allerdings bin ich bei der Planung etc. nicht immer so konsequent. Naja, zumindest am Computer habe ich ein System.

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  10. Toll zusammengefasst und viele Tipps!
    Ich selbst bin auch ein Ordnungsfanatiker, merke aber oft dass ich an meine Grenzen komme.
    So gerne ich auch alles mit einem ordentlichen Planer starten will, ich finde einfach keinen der perfekt ist (du verstehst?) nun habe ich angefangen mir selbst einen zu gestalten, aber das ist sooooo viel Arbeit :(

    Ich räume auch unglaublich gerne auf und sortiere alles. Gerade vor kurzem erst ein neues Schuhregal gekauft, damit der Flur wieder ordentlich aussieht ;)

    Ich wünsche dir einen tollen Montag :-*
    Liebe Grüße
    Mary // www.April28.de

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  11. Vielen Dank für die gemeinsame Nutzung, Foto pretty

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