25. April 2016

{how to get organized} nützliche & hilfreiche Apps

Weiter geht's in Sachen Organisation und eventuell dem ein oder anderem nützlichen Hinweis. Meine persönlichen Top 10 Tipps habe ich allgemein hier bereits vorgestellt - heute soll es um unsere kleinen Helferchen gehen, die uns den Alltag ab und an schon mal um einiges erleichtern, wenn nicht auch versüßen können. Von manch einem das neue Statussymbol, für andere kein Muss - und wiederum für den ein oder anderen ein nützlicher Alltagsbegleiter. Das Smartphone oder Tablet, mit all der großartigen Applikationsvielfalt. 

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Großartig hin oder her - der Schmal zwischen nützlich, Unsinn und Spaßvertreib ist oftmals extrem schmal. Keine Lebensnotwendigkeit - aber in manch einer Situation hätte ich es wirklich nicht missen wollen, das kleine Helferlein in Form eines Smartphones.

Dabei steckt in einigen Apps noch mehr "Organisation" als man annehmen mag. In Sachen Nützlichkeit mag es auch gewisse Abstufungen geben, jedoch gibt es zahlreiche Apps, die mir - ob Smartphone oder Tablet - vielfach weitergeholfen haben. Welche dazu gehören, und welche ich sonst noch empfehlen kann, um sich zu organisieren, etwas zu verarbeiten oder eher für sinnvollen Zeitvertreib nützlich sind, möchte ich euch folgend vorstellen.

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1 und 2 Michelin Restaurants & Yelp - zwei Begleiter, die ich vor allem auf Reisen, neben Tripadvisor, nie mehr missen möchte! Ich lege unheimlich viel Wert auf gutes, qualitativ hochwertiges Essen. Speziell wenn man selbst nur eine begrenzte Auswahl an Restaurants kennt und gerne mal was Neues ausprobieren möchte, sind diese zwei großartig! Yelp umfasst dabei neben Restaurants auch noch Cafés, Möglichkeiten fürs Nachtleben, Lieferservices etc., wobei der kleine Michelin Guide eher gehobene Klasse bedient, teils auch mit den jeweiligen Restaurants aus dem Original Michelin Guide.

3 Ihr wisst - ich liebe Listen, wenn es ums Organisieren geht! Vor allem für Kofferpacklisten und fixe Listen, die unterwegs erstellt werden müssen, ist Wunderlist großartig. Ebenfalls unheimlich hilfreich: wer die App ebenso besitzt und dort angemeldet ist, kann Teil einer Liste werden. Sprich: mehrere Nutzer können Zugriff auf eine Liste haben. Ob auf Arbeit, zur gemeinsamen Planen für eine Veranstaltung oder einfach, um Jemanden nochmal drüber gucken zu lassen - Wunderlist ist für mich ein Muss!

4 Okay, Pinterest ist absolut kein Geheimnis - mehr ein Appell an diejenigen, die noch nicht von all diesen tollen Features Gebrauch machen. Kurz gefasst: habt ihr es nicht? Holt es euch! Wer auf Organisations- und Sammelmöglichkeiten für Inspirationen und eine großartige Quelle solcher Dinge steht, kommt um Pinterest gewiss nicht drumherum. Finden könnt ihr mich dort unter Julewonderblue.

5 Wenn man mal wieder nicht weiß, was eigentlich im Fernsehen kommt, oder die Übersicht verliert: die TV-Programm App für TV-Spielfilm ist dabei immens hilfreich - gut strukturiert, übersichtlich, und man kann sich selbst eine Übersicht zusammenstellen, welche Sender einem wichtig sind.

6 MOLDIV gehört in diesem Fall eher in die Kategorie "Eine App für alles" oder "Kann man haben, braucht man aber nicht". Es handelt sich um eine Applikation, die verschiedenste Varianten zur Bildbearbeitung bietet. Bearbeiten, Erstellen verschiedenster Collagen, Filter, etc. pp. - für mich die beste App, um schöne Collagen, auch selbst zusammengebastelt, zu entwerfen. Beispielsweise im Falle meines aktuellen (mehr oder weniger) Sperrbildschirms:

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7 Was Snapchat mit organisieren zutun hat? So einiges. Seit aufkeimendem Trend sträubte ich mich dagegen - jetzt nutze ich es seit einigen Tagen. Es hindert einem gewissermaßen daran, das Handy mit zahlreichen, sinnlosen Fotos zuzumüllen. Es ist eine kleine Hilfe, zwischen Schnappschuss und schöner Aufnahme, wenn man es so will zwischen Instagram und Snapchat zu unterscheiden. Teilweise auch mehr Zeitvertreib als Sinn dahinter - aber teilweise eine schöne Möglichkeit, mit Leuten in Kontakt zu bleiben - auch visuell. Wer meinen Alltag in Schnappschüssen mitverfolgen möchte: @Julewonderblue

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8 Wenn ich eine App besonders schätze, dann ist es Forest. Kaum eine App verdient das Aushängeschild "nützlich" in meinen Augen so sehr, wie diese. Auch wenn es für einen Erwerb von 1,99€ nicht zu den günstigen Applikationen gehört - diesen Preis zahlte ich gerne. Ihr könnt dort einstellen, wie lange ihr produktiv sein wollt - von 10min bis maximal 120min. Währenddessen läuft eine Art Timer und ein Bäumchen wächst heran. Das sinnvolle, oder Produktivität steigernde daran: wenn man die App verlässt, stirbt das Bäumchen. Es hält einen also davon ab, beim arbeiten, lernen, werkeln, Sport treiben oder was auch immer, sich durch das Handy abzulenken. Nebenbei steigert es enorm die Motivation, den einstigen Rekord an gesammelter fokussierter Zeit zu schlagen. Meiner liegt aktuell bei 780min lernen, ohne nebenbei abgelenkt zu werden. Ganz ehrlich? Hätte ich ohne nicht geschafft.

9 Ich denke zu Tripadvisor muss ich auch nicht viel sagen - meine Allzweckwaffe, wenn es um Sachen Reisen geht. Egal ob Destinationen, Restaurants, Strände, Hotels,... für alles findet man hilfreiche Bewertungen, die einem oftmals die Entscheidung abnehmen. Etliche tolle Plätze und Restaurants hätte ich (bzw. wir) niemals ohne Tripadvisor gefunden!

10 Feedly ist mein persönliches Gadget, um die Blogs, die ich regelmäßig lese, an einem Fleck im Überblick zu behalten. Die Aufmachung und Einfachheit genieße ich sehr - kann ich also nur empfehlen!

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11 Zwar ist und bleibt Dropbox gewiss die Nummer eins, dennoch ist seit einiger Zeit die nun unter dem Namen "MagentaCloud" der Telekom bekannte Cloud meine Alternative. Mit 25GB deutlich mehr Speicher, und das kostenlos!

12 Die App "been" ist toll, um sich mal eine Übersicht zu erschaffen, wo man denn eigentlich überall schon war - und was das prozentual ausmacht. Man kann es für die ganze Welt, einzelne Kontinente oder die USA auswählen. Für mich bedeutet das, dass ich 7% von der Welt, 28% von Europa und 4% von der USA gesehen habe - ganz eindeutig noch Nachholbedarf! Wie sieht es bei euch aus?

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Neben einem Smartphone nutze ich parallel nun auch seit einigen Jahren ein Tablet, in diesem Fall ein iPad. Insbesondere in den Monaten, in denen ich jetzt kürzlich kein Handy besaß, war es ab und an doch eine große Hilfe - denn nicht immer möchte man den Laptop mit sich tragen oder erst hochfahren, um Kleinigkeiten zu erledigen.

Auf dem iPad nutze ich vorrangig Pages - inzwischen auch viel mehr als Word auf dem Laptop. Schnell, einfach, effektiv - und durch das iPad schnell bereit und transportabel. Word gibt es zwar ebenfalls für Tablets, Pages ist allerdings nach wie vor meine erste Wahl.
Alles was Mitschreiben, auch Lernhelfer betrifft - das Tablet steht mir dafür zur Seite.

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So viel zu den Apps, die ich guten Gewissens Alltagsbegleiter nennen kann - auch wenn diese niemals die sinnvollen Helferleins des "echten" Lebens ersetzen werden,

Wenn ihr noch ein paar Tipps habt, welche Apps besonders nützlich, effektiv oder einfach nur für den Zeitvertrieb passend sind - lasst es mich wissen! Ob Smartphone oder Tablets - Hinweise dahingehend kann ich immer gebrauchen!

19. März 2016

{a north-american journey} Miami Beach, Florida

Die ersten Sonnenstrahlen, die sich aktuell der Frühling durch dicke Wolkenschichten erkämpft, lassen mich verbunden mit diesen Bildern ein wenig sentimental werden. Die einstige Bräune verblasst, das urlaubliche Sommergefühl ist verschwunden und die Wärme würde ich mir momentan sehnlichst herbeiwünschen - aber was bleibt, sind dank Fotografie in detailliertem Ausmaß immer die Erinnerungen. 

An eine wunderbare Zeit in Nordamerika, an Wünsche und Träume, die ich mir in Florida erfüllen konnte. An Wärme, unglaublich schöne Strände, der beste Fisch überhaupt, laue Sommerabende und viel zu frühe Morgende am Strand und dieses unbeschreiblich tolle Gefühl von Erfüllung, Entspannung und Zufriedenheit.

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Ich wäre am liebsten jeden Morgen so aufgewacht - egal, zu welcher Uhrzeit. Am ersten Morgen, den ich so intensiv wahrnahm, erblickte ich direkt einen solch atemberaubenden Sonnenaufgang, wie ihr es auf dem Bild unterhalb des Textes vernehmen könnt. Da ist es tatsächlich egal, wie früh es auch sein mag, wie müde man ist oder wie sehnlichst man es sich wünscht, mal wieder ausschlafen zu können - ich sprang sofort aus dem Bett, musste nur zwei Schritte in Richtung der riesigen Fensterfront unseres Apartments machen und konnte direkt eine solch eindrucksvolle Stimmung aufnehmen. Allein dieser Ausblick Tag für Tag war jeden Cent wert!

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Ob früh am Morgen, tagsüber oder bei Nacht - dieser Strand direkt vor unserem Hotel hat mich so glücklich gemacht, dass ich es wirklich kaum in Worte fassen kann. Für manche mag das übertrieben wirken - dann aber wohl eher für diejenigen, die dies schon mehrmals in ihrem Leben derartig genießen durften.
Mit der Familie unternahmen wir in jüngeren Jahren viele Strandurlaube - Griechenland, Nordsee, Ostsee, Bulgarien, Türkei,... aber es konnte mir nie meine viel zu konkrete Wunschvorstellung erfüllen, die ich seit ich denken kann hege: glasklares, knalltürkises Wasser und ein feiner Sandstrand...

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...das hat sich mit diesem Urlaub, mit diesem Stopp auf Miami Beach endlich erfüllt. Ich nenne jenen Teil des Atlantiks auch liebevoll meine 'große Badewanne'. Es ist für mich einfach unfassbar schwer vorstellbar, was für eine gigantische Größe, was für eine große Bedeutung dieser Ozean doch hat, erscheint er an der Küste Floridas wie ein überdimensionales, glasklares, einladend warmes Planschbecken. 

Der Sandstrand selbst erstrahlt vielleicht nicht in katalogreifen Weiß, aber darüber kann ich hinwegsehen. Meine Traumkombination finde ich auch noch irgendwann.
Dennoch war es irgendwie perfekt, nahezu surreal. Allein das Baden im Meer erweckte sofort das Gefühl, dass ich unbedingt wiederkommen muss. Dementsprechend liegt es doch auf der Hand, dass ich einfach nicht an dem Schwimmreifen vorbeigehen konnte, der mich aus dem Schaufenster überteuerten Shops unseres Hotels anlächelte. Okay, er lächelte nicht. Er schrie förmlich "KAUF MICH!!!". Was soll man da machen...

Unser Hotel liegt in dem Stadtteil North Beach, ist somit also weniger überlaufen und erschafft gar nicht das typische Bild von Miami Beach, was man wohl sonst suggerieren würde. Meine große, pipiwarme Badewanne hatte ich dann so also oftmals gefühlt für mich alleine - zumindest kann man sich bedenkenlos im Schwimmreifen umhertreiben lassen, ohne befürchten zu müssen, dass man in den nächsten Sekunden an irgendeiner Person aneckt. 

Achso, und übrigens: Salzwasser brennt echt tierisch in Augen und Nase! Der Grund für dieses spektakuläre Bild an der Wasseroberfläche (siehe Collage, obere Hälfte Mitte) - man muss ja schon mal vorher üben, welche Pose man dann Unterwasser einnimmt, während man sich unermesslichen Qualen unterzieht... jaja, so ist das. Irgendwer hat da ne ganze Menge Salz in meine schöne Badewanne gekippt.

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Entspannte Morgende mit atemberaubenden Sonnenaufgängen, ein riesiges, ziemlich geiles Apartment (entschuldigt die Wortwahl, dazu später mehr), schmackhafte Restaurants in greifbarer Nähe und mit diesem Wasser und dieser Aussicht ein Traum mehr, der sich erfüllt hat. 

Ich weiß nicht, ob ich es bereuen soll, dass wir überwiegend in Miami Beach geblieben sind, und lediglich für einen kleinen Ausflug nach Miami reingefahren sind - aber es fühlt sich definitiv nicht so an, als hätte ich einen Grund dazu. Die Zeit dort war so wunderbar erholsam, irgendwie dennoch ereignisreich und sorgt insbesondere jetzt für ein tierisches Fernweh. Miami Beach war der perfekte Stopp zwischen dem turbulenten New York und dem wunderschönen Montreal (Orlando kurz danach nicht zu vergessen!), was uns danach wieder einiges an Lauferei abverlangte - aber dazu später mehr!

Habt ihr auch eine spezielle Vorstellung für den perfekten Strand, oder legt ihr nicht so viel Wert auf Urlaube dieser Art? Seid ihr eher für Entspannung oder braucht ihr mehr Action?

12. März 2016

{a north-american journey} Welcome to Paradise - Key West, Florida

Key West - ein sommerliches Paradies, dessen Erlebnisse nahezu surreal erscheinen. So viel wurde an einem Tag erlebt, so viel an Sonne getankt und so viele eindrucksvolle Szenerien haben sich ergeben...

Ich lade euch an dieser Stelle herzlich ein, unseren unglaublich tollen Tag den wir auf Key West erleben durften Revue passieren zu lassen. Von einem Highlight ins nächste - von New York nach Florida, von turbulentem Großstadtleben zu paradiesischer Erholung.

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Die Planung und Vorfreude ging bereits in Deutschland los. Unsere Unterkunft befand sich in Miami, aber bei all der prachtvollen Gänze, die Florida mit wundervollen Stränden, Vielfalt und allgemein viel zu viel zu sehen zu bieten hat, war klar, dass in den 5 Tagen wenigstens ein Ausflug dabei sein muss. Selbstverständlich standen die Florida Keys ganz weit oben auf der Wunschliste - am liebsten bis nach unten an die Spitze, nach Key West. Eine Autofahrt von fast vier Stunden schien dies nahezu unmöglich werden zu lassen (gefühlt), bis ich über das perfekte Angebot gestolpert bin: ein Tagesausflug mit dem Bus von einem Treffpunkt in der Nähe unserer Unterkunft nach Key West und zurück, inklusive Parasailing! Ungefähr 38482092 Wünsche wurden war: wie den Oversea Highway entlang zu düsen (naja, insofern ein Bus düsen kann..), nach gut zehn Jahren endlich mal wieder durch Parasailing in die Lüfte gleiten, Key West allgemein sehen und mehr von Florida entdecken als 'nur' Miami.

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Parasailing erlebte ich zuvor nur ein einziges Mal in der Türkei - und da hat es mich schon extrem überrascht. Vor allem in einem typischen All-Inclusive Hotelurlaub ist das, im wahrsten Sinne des Wortes, eine echte Horizonterweiterung.

Auf Key West hat es sich mehr als gelohnt. Seid ihr dort - lasst es euch nicht entgehen! Wirklich. Vertraut mir. Mit Typen die ziemlich cool drauf sind und den anderen mutwilligen Parasailern an Board in einem Speedboot über die Wellen zu brettern, während man nebenbei Massen an Vitamin D tanken kann, ist allein schon sehr sehr lohnenswert. Kommt es dann dazu, dass man in die Gurte schlüpfen darf um hoch hinaus fliegen zu können... ist das einfach einmalig. Allmählich entpuppt sich mehr und mehr von der Insel und den kleineren Inseln im Umfeld, das Meer glitzert in unterschiedlichen Blautönen in der Sonne und so weit oben zu sein ist ein so unglaublich gutes Gefühl.

Nebenbei wurden auch noch Fotos gemacht, dessen Speicherkarte + Inhalt man zum Schluss noch erwerben konnte. Muuuussten wir einfach haben, egal wie preisintensiv! Die Jungs machen gute Fotos während man selbst in luftigen Höhen ist und dieses Erlebnis musste einfach festgehalten werden. Doppelt und dreifach.

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An dieser Stelle gehört erwähnt, dass es immer eine große Gefahr ist, wenn ich mit meiner Schwester verreise: wir sind beide ziemlich begeisterungsfähig und haben keine große Scheu davor, für noch ein Erlebnis mehr, oder auch zwei oder drei, eben auch umso mehr Geld auszugeben. Im Endeffekt erwies es sich bisher immer als lohnenswert - auch in diesem Fall. Erschwerend (oder eher erleichternd, fürs Portemonnaie zumindest) kam im Bus noch das verlockende Angebot hinzu, ob wir nicht doch noch Schnorcheln gehen wöllten. War nicht geplant.. aber naja.. wenn man einmal da ist... kann man das ja auch noch mitnehmen. Wer weiß, wann wir mal wieder auf Key West, oder überhaupt in Florida sind.

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Auch diese Erfahrung stellte sich als noch toller als ohnehin angenommen heraus. Eine entspannte, im Preis inbegriffene, mehrstündige Bootsfahrt inklusive Freigetränken (und Freialkohol!) nach dem Schnorcheln. Gute Laune, Musik, Sonne. Hach. Allein das war wirklich super. Das Schnorcheln dafür zusätzlich umso mehr - für mich war es das erste Mal, und auch wenn man vielleicht nicht Massen an Fischen sichten konnte, war das Riff dennoch irgendwie eine Welt für sich. Etwas, was ich so schlichtweg noch nicht gesehen habe. Schnorcheln macht zudem eine Menge Spaß, ich hätte in meinem riesigen Aquarium ewig so weiter umherschnorcheln können...

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Zusammenfassend lässt sich schon einmal eines feststellen - posen unter Wasser liegt mir nicht. Okay, wahrscheinlich auch am Land nicht. Aber diese Schnappschüsse erheitern mich auch jetzt noch ungemein! Ich hoffe euch auch ein wenig ;-)

Dadurch, dass wir einen ziemlich vollgestopften Zeitplan durch Parasailing UND Schnorchelausflug hatten, war zum Schluss nicht mehr viel Zeit um die weiteren Ecken der Insel zu erkunden. Doch was ich gesehen habe, war verlockend schön. Karibischer Charme (so typisch Beachbar-Style-mäßig.. ihr wisst schon, was ich meine), gefühlt überall sprieß es nur so von guter Laune und es machte definitiv den Eindruck, als sei Key West ein Ort, den man für Entspannung als auch Action heimsuchen kann.

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Fazit des Ausflugs: jeden Cent wert, würde ich jederzeit wiederholen, und - Key West hat äußerst geniale Unterkünfte zu bieten. Das schreit nach einem erneuten, längerem Besuch...

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