{a northamerican journey} city-walk through New York

Wenn ich mich durch Pinterest scrolle, und die nicht gerade selten auftauchenden New York Bilder entdecke, dann ist nicht nur Herzschmerz und ein vor Fernweh japsendes Gemüt die Folge, sondern auch eine gewisse Glückseligkeit. Denn in den meisten Fällen hat man das, was gerade dort abgebildet wird und diese Emotionen auslöst, schon gesehen. Vielleicht aus einem anderen Winkel, von einem anderen Standpunkt, aus einer völlig anderen Perspektive - aber es ist das, was so viele auch gerne sehen möchten, was ich immer sehen, erleben und entdecken wollte. Und das kann ich nun von mir, mit viel Stolz und eben diesen Emotionen, behaupten - ich habe es gesehen, erlebt und entdeckt. Die Freiheit gespürt von der immer alle reden, eine ganz neue Kultur kennenlernen dürfen, habe einen Platz für so viele kleine und große Orte dieser Stadt in meinem Herzen frei gemacht; und habe doch längst noch nicht alles gesehen. New York City, nun weiß ich, was alle immer so an dir finden. Und eines dieser Pinterestbilder hatte mit seiner Aufschrift recht bewiesen -
"Welcome to New York. It's been waiting for you".

Das kann ich so nur bestätigen. Was mich erwartet hat, möchte ich euch heute, mit diesem Post beginnend, zeigen. New York City in Bildern durch mein drittes Auge. Mit Sicherheit mit Motiven, die für alle nichts Neues sind. Aber wie gesagt; es ist aus der Perspektive, dem Winkel und auch den Gefühlen entstanden, wie ich es gesehen, gespürt und erlebt habe. Das macht den Unterschied. Daher - willkommen zu Runde 1 der Impressionen meiner Nordamerikareise entlang der Ostküste, diesmal mit einer ganzen Ladung an Fotos die für sich sprechen sollen. Meine Details werden dann künftig in einem Travelguide zu lesen sein - für's Erste nehme ich euch mit auf eine kleine Wanderung durch die Stadt, mit vielen Blicken zwischen Häuser, daneben, aus der Ferne, direkt vor einem,.. aber besonders nach oben. Denn NYC kann auch noch was ganz gut; Touristen eine ordentliche Genickstarre verpassen!

IMG_9324

IMG_9215
IMG_9236
Alles, was wir die ersten Stunden am ersten richtigen Tag, direkt nach dem Austreten aus der Subway Station, sahen, kam eher unverhofft. Noch unsicher wo wie was finden können und wie die U-Bahn nun funktioniert, sind wir einfach irgendwo Nähe Empire State Building ausgestiegen. Hauptsache was, was man wenigstens kennt, nachdem der Abend zuvor durch sehr viel Umhergeirre und Ahnungslosigkeit gestaltet war. Aber einmal drin, ist man auf jeden Fall voll dabei - und dann lässt es einen so schnell nicht mehr los, dieses gewisse Gefühl. Man ertappt sich und andere immer wieder dabei, wie die Blicke erstaunt gen Himmel gehen. Wolkenkratzer an Wolkenkratzer, ein interessantes Gebäude am nächsten. Irgendwann, mindestens genauso unverhofft wie all die Schritte zuvor, findet man sich am Times Square wieder. Und da ist sowieso alles ein bisschen anders..

IMG_9265-2
IMG_9288
IMG_9261

IMG_9302

IMG_9321

Ausgestiegen an der 34. mit Blick auf den Madison Square Garden, entlang der vielen Bürogebäude durch unzählige Menschenmassen Richtung irgendwo - Hauptsache erstmal laufen und die Stadt entdecken. Immer schön der Sonne entgegen bei bestem Wetter, um sich letztendlich nach einem kurzen Fußmarsch schon am Times Square zu befinden. Oder eher in einer anderen Welt - nach aktuellem Design wohl eine digitale Spielwelt. Dort, nachdem man von etlichen Seiten angequatscht wurde und ein Bild mit Optimus Prime in einem Spielzeugladen gemacht hat, geht es erstmal weiter - diesmal entlang von verrückten Häusern, vielen Reklametafeln und etlichen verkleideten Menschen, die alle ihr "Tips" Täschchen umhaben; wenigstens gibt es inzwischen Vorwarnung, und keine böse Überraschung nach dem Foto, zu einer eher erholsamen Gegend. Der Stadlärm verlässt einen nie so richtig, auch wenn man schon Wochen aus der Stadt ist - aber hier und da findet man dann doch auch mal tolle Ecken, an denen man am liebsten ewig verweilen möchte. Geladen mit sämtlichen Reizen fanden wir uns also schließlich im Bryant Park wieder - und ich bin & war so verliebt! Ein wundervoller Platz, mit einer sagenhaften Aussicht. Pichnicken umgeben von Grün und Hochäusern. So hab ich mir die schönsten Plätze New Yorks immer bildlich vorgestellt.
Halbwegs erholt nach einem kurzen Sonnbad sollte es dem entgegen gehen, was man schon aus der Ferne gesehen hat - dem Empi.. ehhh, Chrysler Building. Dieses im Blick ging es dann einfach immer weiter gerade aus - vorbei an noch mehr imposanten Gebäuden, noch mehr unzähligen Taxen und Menschenmassen.

IMG_9342
IMG_9372
IMG_9381
IMG_9368
IMG_9397
New York City hat sich in diesen ersten Stunden von einer unglaublich beeindruckenden, schönen Seite gezeigt. Am Ende des Tages fanden wir uns vor einem der Gebäude schlechthin wieder - dem Empire State Building. Kurz vor Sonnenuntergang lagen wir natürlich (okay, eher ausnahmsweise) voll im Plan, um dieses wunderbare Gebäude zu einer passenden Uhrzeit zu erklimmen.. okay, wieder gelogen. Logischer Weise nicht erklimmen. Der Fahrstuhl schoss uns rasant ins 86. Stockwerk. Was ich dort, in den drei Stunden, in denen wir dort waren, so für Blicke erhascht habe.. würde eindeutig den Rahmen für diesen Post sprengen. Daher hoffe ich, dieser kleine Spaziergang durch New York City, und der erste Eindruck meiner Reise, hat euch gefallen und ihr konntet ein bisschen davon mitnehmen, wie ich die Stadt kennengelernt habe. In diesem Sinne lade ich euch für den nächsten Post ganz herzlich ein, den Big Apple auch noch von oben kennen zu lernen ♥

{a north american journey} Instagram impressions

 Auch ich melde mich, nach dem tollen Gastpost von hope (muss ich selbst auch unbedingt nachmachen!), mal wieder. Derzeit aus dem Paradies. Für diejenigen, die noch nicht ganz verstehen, was ich meine; derzeit habe ich vor einigen Tagen meine lang ersehnte, lang geplante Reise in Nordamerika begonnen. Die erste Runde liegt nun mit wahnsinnig vielen Eindrücken, tollen Momenten und schmerzenden Füßen hinter mir. Schmerzende Füße, die momentan in Miami Beach Erholung finden; okay, nicht nur die. Eigentlich jedes Körperteil, jede Faser, einfach alles kehrt gerade zur Entspannung; und das könnte von der Kombination bisher einfach besser nicht sein - Spannung und Entspannung schlechthin. Da ich es aber gar nicht so richtig aushalte, mich für drei Wochen gar nicht zu melden, greife ich das erste Mal auf Instagram Bilder zurück. Da poste ich nämlich - für meine Verhältnisse - gerade was das Zeug hält. Ich kann gar nicht anders. Diese Eindrücke gehören nicht nur mit meiner Schwester und mir (und sämtlichen Leuten zuhause, die nur beneidenswerte Bilder geschickt bekommen) geteilt, sondern auch mit.. naja. Der Welt, oder so. Oder zumindest meinen Followern. Und jetzt auch euch! Fast alle bisherigen Impressionen seht ihr hier, für alle weiteren; @julewonderblue besuchen, folgen, was auch immer und ihr seht so einige Eindrücke von sämtlichen Angelegenheiten. 

Moskauer Flughafen; Zwischenstopp - erster Burger (im Endeffekt auch letzter), und so gut! - Aussicht vom Flieger auf NYC
Bryant Park - Belgische Waffeln in eben diesem Park, yumm! - Aussicht vom Empire State Building, zumindest in eine Richtung <3
Aussicht zur anderen Seite, wenige Stunden später - SummerStage, Central Park - das erste Mal Taco Bell, sogar das erste Mal Tacos/Burritos allgemein; ich bin so verliebt!
wundervoller Platz im Central Park - Lunch im Chelsea Market - Fährüberfahrt nach Staten Island
mein grandioser Geburtstagskuchen (danke Schwesterherz!) - mein grandioses Geburtstagsgeschenk - mein grandioses Geburtstagsdinner; 'schwürd sagen, das war ein guter Tag!
haben mal die Lady Liberty besucht - genossen die Aussicht vom Top of the Rock - und die auf die Brooklyn Bridge
die tollen Aussichten hören nicht auf; hier von unserem Apartment auf den North Beach - erstes Dinner in Florida, unglaublich gut - Strandtag Numero eins, könnte noch ewig hier bleiben!

Für den kleinen Überblick, und mangels Möglichkeit und Zeit, Bilder von der DSLR zu verarbeiten, sind so Handyschnappschüsse und Instagram eigentlich doch ganz gut. Zuhause wieder angekommen wird dann viel darüber kommen - ich habe so viel zu zeigen, so viel zu erzählen, so viel zu teilen.. Wer mich gerne weiterhin aktuell bei meiner Reise begleiten möchte - once again, @julewonderblue wäre die passende Anlaufstelle für die nächsten Wochen. Bis dahin..

..wünsch ich euch allen eine ganz tolle Sommerzeit! Und erzählt mir doch gerne mal, was ihr so treibt, wo ihr so seid, was ihr erlebt..

{Guestpost} Summer Strawberry Popsicles

Hallo ihr Lieben!

Ich bin hope vom Blog "hopefray" und darf kurz an Jules Stelle schlüpfen, während sie sich auf ihrer Abenteuerreise in Amerika befindet. Im Koffer habe ich für euch ein besonders leckeres Rezept, nämlich die amerikanische Erfindung schlechthin: Eis am Stil!
 Aber nun zum eigentlichen Thema des Posts: der fruchtigen Abkühlung in Form von "Strawberry Popsicles".



Wie jeder, der
a) schon einmal durch die Strassen New Yorks im Sommer geschlendert ist oder
b) schon einmal "Das verflixte 7.Jahr" gesehen hat weiss, kann es in New York im Sommer ganz schön heiss werden. Abkühlung verschaffen da nur noch gut gekühlte Boutiquen oder leckeres Eis. Letzteres lässt sich easy-peasy selber machen und versetzt ganz New York, von Manhattan bis in die Bronx in helle Begeisterung. Yeah!



Die Mischung mit den roten Früchtchen ist schnell angerührt und wandert dann für ein paar Stunden ins Gefrierfach, sofern dieses nicht gerade in bester Marylin Monroe Manier als hauseigene Klimaanlage gebraucht wird.



Rezept:

200-250 ml pürierte Erdbeeren (oder andere Beeren)
je nach Süsse 2-3 EL Zucker
1dl Sahne
4 EL Joghurt
6 EL Milch
(+ Schokoladenglasur)

1. Die Erbeeren mit dem Zucker abschmecken. Sie müssen süsser sein als ihr sie normalerweise wollt, denn man schmeckt die Süsse im gefrohrenen Zustand nicht mehr so stark.
2. Die Sahne steif schlagen.
3. Joghurt und Milch unter die Erdbeeren rühren, dann die Sahne unterheben.
4. Für ein paar Stunden ins Gefrierfach geben. Fertig!

Tipp: Wer keine Eisformen hat kann auch einfach  leere Puddingbecher oder Joghurtbecher benutzen! Als Stil eignen sich auch gut Löffel :)
Tipp 2: Auch als Eis schmeckt diese Mischung gut. Einfach in die Eismaschine geben anstatt in Formen füllen. Dann erhält ihr extra-beeriges Softeis.


Und nur mal so von Schleckermaul zu Schleckermaul: Am besten schmecken die Popsicles wenn man noch etwas Schokoladenglasur darauf verteilt. Es gibt ja praktisch nichts, das durch Schokolade nicht noch besser wird und daran halten wir uns hier streng :)


Alles Liebe & Vielen Dank!
hope
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...