{first interior post} some things I really love

So, meine Lieben - sie meldet sich auch wieder mal zurück. Nein, nicht verschollen, nicht tragisch von der Bildfläche verschwunden; aber dafür ein Jahr älter, relativ frisch aus dem Kurzurlaub zurück und mit vielen Zeitproblemen sowie einer langeeeen langen vielzulangen To Do Liste am Start. Auf dem Blog habe ich noch vieles vor (und übrigens, für alle die an der Blogvorstellung teilgenommen haben - das hab ich nicht vergessen!), hier im Haushalt gibt es noch einiges von der erwähnten langen Liste abzuhaken.. und neben etlichen anderen Kleinigkeiten, allen voran: der Urlaub muss endlich fertig auf die Beine gestellt werden. Also hoffe ich ganz arg dass ihr Verständnis dafür habt, wenn es erst einmal ein wenig schleppend voran geht. Wobei ich für die nächsten Wochen versprechen kann, dass es erst einmal gut aussieht (weitere Urlaubsbilder, Memory Book.. alles in Arbeit oder so gut wie bereit). Heute dann direkt mal eines von den Vorhaben, die ich schon immer mal unterbringen wollte: Interior! Ihr wisst ja, Privatsphäre ist mir heilig - so auch wie ich wohne. Aber da ich das Thema eigentlich schon wahnsinnig toll und interessant finde,.. war die Lösung für mich ein kleines.. naja.. wie nennt man es bei Wohndetails? Moodboard? Gepaart mit ein paar wenigen Details aus dem Wohnbereich und ein paar Schnipsel Geschreibsel dazu. Here we go!


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4 von 11 Fotos/Collagen beherbergen Textilien. Textilien, Textilien, Textilien - etwas, auf das ich niemals verzichten möchte, sowohl im Wohnbereich als auch im Schlafzimmer. Das Bett am liebsten voll mit Bettdecken und etlichen dekorativen Tagesdecken, zu vielen Kissen und allgemein sämtliche Kleinigkeiten, die es gemütlicher werden lassen (nein.. Kuscheltiere mein ich dann in diesem Sinne doch eher nicht; eher noch mehr Decken, noch mehr große und kleine Kissen,..). Genauso ein Sofa kann man doch perfekt mit solch schönen Kissen verschönern - insbesondere wenn es von Natur aus nicht das bequemste ist. Ohne Decke leg ich mich außerdem prinzipiell fast nirgends hin, wenn ich es mir irgendwo bequem mache, egal wie hoch die Temperaturen gerade klettern, egal zu welcher Tageszeit.. eine kuschelige Kuscheldecke ist ein Muss. Mit Kissen, ganz vielen Kissen.. und am liebsten schicken, gemütlichen Vorhängen. Hach. Dazu noch den Laptop, eine DVD von der Lieblingsstaffel der Lieblingsserie eingelegt, einer heißen Tasse Tee, Kaffee oder Kakao.. und vervollständigt ist die wohl bekommende Gemütlichkeit, egal zu welcher Jahreszeit. Das geht bei mir immer!


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"A room without books is like a body without a soul"
Eine ganz bedeutende Sache im Wohnzimmer neben den wichtigen, bereits aufgezählten Utensilien auf dem Sofa - die Bücherwand neben dem Sofa. Von Komödie über Thriller und Kochbücher, den Memory und Smash Books bis hin zu der stetig wachsenden Reihe mit den DVDs. Noch so ein großer Wohlfühlfaktor für mich.
Genauso wie tolle Details - hier mal eine hübsche Kerze, dort Bilderrahmen mit festgehaltenen Erinnerungen, die ansehnliche Wohlfühlfaktortasse auf dem Tisch..
Eine gut blühende Orchidee im Fenster (sie meint es die Tage gut mit mir!) und frische Blumen auf dem Couchtisch sind auch so ein Ding, dass ich am liebsten immer frisch in der Wohnung haben möchte. Insbesondere letzteres. Eine weitere Sache, die mir nun seit einigen wenigen Tagen Freude bereitet - meine Pinnwand. Eine alte Tür geklaut, zurechtgesägt, abgeschliffen und geölt.. Hausfrauenpower extreme! Nachdem ich ewig nach einer schönen sowie etwas besonderen Pinnwand das Internet durchforstete und nicht fündig wurde.. kam mir dieses Stück Holz sehr gelegen. Und was soll ich sagen? Ich mag's super gerne! Helle Wände und helle Möbel kombiniert mit hier und da mal einem dunklen Möbelstück ist auch so eine Sache, die ich wieder super toll finde.



So, da sind sie also - ein paar Einblicke in das Reich, indem ich viel meiner Zeit verbringe. Plus ein paar wunderschöne Produkte vom Esprit Home Shop (erst das Lookbook von Esprit, jetzt das hier.. ich werd echt noch ein richtiger Fan! Übrigens; falls sowas künftig häufiger kommt - insofern ihr das gut findet - werde ich das auch so in dieser Form beibehalten, sprich mit Begrenzung auf einen Shop, sonst artet das mit der Auswahl  komplett aus). Seht ihr die Bettwäsche in der unteren Reihe, mittig? Die hats mir ziemlich angetan und dürfte von mir aus gerne sofort einziehen. Ganz egal, ob das blau ins Schlafzimmer passt oder nicht.. ehem. Wenn nicht darf es auch gerne die helle sein, da dürfte es keine Komplikationen mit dem dunkelbraunen Bett geben. Mit den Kissen und Decken fang ich gar nicht erst an - so so schön! Könnte mich direkt komplett damit eindecken (wortwörtlich, haha.. das musste jetzt sein), egal wie viele hier schon rumhullern.. hach. Wohnen kann so schön sein. Und, ganz ehrlich - mit den wunderbaren Details von Esprit Home kann's ja eigentlich nur noch schöner werden. Wirklich.

{travelling around} my day in london

April 2014 - England zum ichweißschongarnichtmehrwievielten Mal und nie kann ich genug bekommen. Von einer wunderbaren Zeit in Cambridge über Festivalerinnerungen sowie Kurztrips nach Bristol und London. Von der "Maritime City" aka Bristol habe ich euch hier schon berichtet. Heute möchte ich euch gerne präsentieren, was ich auf meinem Onemanparty-Trip nach London so alles erlebt und vor die Linse bekommen habe!




Jap, London allein - zum ersten Mal! Während die Schwester in Cambridge den Haushalt erledigte, ließ ich es mir in meiner liebsten Stadt gut gehen. Und was soll ich sagen? Ich genoss es! Ohne großartig etwas geplant zu haben einfach mit dem Ticket loszuziehen, lediglich im Hinterkopf zu behalten ein wenig fotografisch einzufangen und dabei den Flair aufzusaugen, den ich immer wieder so vergöttere.. zu gut, wirklich. London zu erreichen fühlt sich angekommen an. Geborgen, wohl aufgenommen mit offenen Armen und tausenden von Möglichkeiten; und ein paar davon versuchte ich zu nutzen..





..ich habe unter anderem den Trafalgar Square nun mehr für mich entdeckt. Lieblingsplatz von so vielen Menschen und mittlerweile nun auch einer meiner Favoriten. Nachdem ich endlich mal dazu kam, vor dem Gürkchen (also The Gherkin, versteht sich) zu stehen und es auch anzufassen (wuhh! ich liebe liebe liebe das Teil so, auch wenn ich sonst so gar nicht auf modernere Architektur stehe) infolge eines erkundenden Fußmarchs ab Liverpool Street Station, entschied ich mich wenigstens ein Vorhaben umzusetzen, wofür ich mich am Morgen spontan entschloss. So ganz ohne Plan geht auch nicht - und spätestens seit meinem Amerika Post wisst ihr, dass ich planen dann doch ein bisschen liebe.. die Spontanität gewissermaßen allerdings auch. Vom Gürkchen aus sollte es dann also zur National Gallery gehen, mit ganz viel Vorfreude auf impressionistisches und 'romantisches'. Und O h mein Gott, ich wurde nicht enttäuscht! In Hinsicht auf Museumsbesuche kann ich noch nicht allzu viel erzählen, umso glücklicher war ich, einige meiner Lieblinge in Sachen Kunst mal so richtig zu sehen. Da nimmt man auch lange Schlangen für Van Goghs Sonnenblumen in Kauf, vor allem wenn ein extra Topping Werke von Turner sind. Im nächsten Leben werde ich entweder Kunstdieb (das klingt falsch..).. oder aber ich niste mich einfach in der National Gallery selbst ein. Dann hätte ich schon mal definitiv ein atemberaubendes Zuhause - innen wie außen.







Was genau den Trafalgar Square zu einem so tollen Platz macht? Zum einen ähnlich wie bei Westminster - wunderhübsch anzusehen, ein atemberaubendes Gefühl dort zu sein und,.. naja. London pur. Wenn dann auch noch ältere Herrschaften mit ihren Blechbläsern Rauchwölkchen in die Luft pusten, das Wetter fantastisch ist, man vorzeitig ein paar tolle Museumsstunden hatte und die vielen Leute um einen herum eine so positive Ausstrahlung haben - ja, dann macht es das eben zu diesem magischen Ort, den man immer wieder besuchen möchte. Genauso City of Westminster - klar, beides nicht wenig touristische Attraktionen. Aber nichts ist einfach ohne Grund beliebt. So zog es mich vom Trafalgar Square gen Big Ben, den man schon vom Podest der National Gallery erspähen konnte. Statt die U-Bahn zu nehmen empfehle ich nur allerwärmstens diesen Spaziergang.. es gibt für mich kaum einen besseren, man kommt an so vielen wunderbaren Ortschaften und Attraktionen vorbei, hach..





Doch ehe ich wieder ausschweifend über Lieblingsplätze schreibe (Piccadilly Circus! Die Bänke um London Eye, auf denen man Stunden bei Sonnenschein verbringen kann & einem zudem meist noch Streetmusic entgegensummt!), probiere ich mein Gelaber lieber zum Ende zu bringen. Wie ich während meines Trips kaum einen konkreten Plan hatte, habe ich es auch in diesem Post nicht. Lediglich die Bilder wollte ich euch vorenthalten, und so ganz ohne Getipsel meinerseits..? No way! Zumindest nicht auf diesem Blog, nicht in diesem Leben.



So verbrachte ich einen wunderbaren Tag allein in der Stadt meines Herzens, mit viel Planlosigkeit und dennoch genügend Abenteuerlust. Doch während ich Anhaltspunkte hatte, die ich sowieso immer und stets anlaufe (Piccadilly/Leicester Square, Westminster) und mich dort ein wenig herumtrieb, kamen immer wieder Fragen wie 'Wo kannst du jetzt eigentlich günstig, gut und halbwegs stilvoll Essen gehen?', 'Was guckst du dir jetzt außer Museen an, was du noch nicht gesehen hast?', 'Welche Örtchen muss man denn jetzt eigentlich noch unbedingt sehen?' und vor allem 'W i e s o schreibst du dir eigentlich keine Insider Tipps von anderen Bloggern auf?'. Nichtsdestotrotz verliebte ich mich erneut in London, wie ich es eigentlich immer tu'. Und bin mir jetzt schon sicher, dass es im Sommer nicht anders sein wird..

Doch hey, um den zu versüßen - vielleicht vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps für mich. Challenge Life bietet immer ganz viel an Möglichkeiten für die Reiseplanung, allerdings sieht es bei London bisher eher mager aus. Wenn ihr mir eventuell ein bisschen was von meinen verzweifelten (mehr oder weniger) Fragen beantworten könnt, küss ich euch digital die Füße! Oder was immer ihr sonst als Wertschätzung anseht!  

another memory keeper - photobook from saal-digital

Ich liebe ja wirklich viel an der Blogosphäre - aber vor allem die verschiedenen Möglichkeiten, die sich einem bieten. Zum einem um einen Ort zu haben, an dem man Erinnerungen, Gedanken und - vor allem oder insbesondere - Fotografien teilen kann. Noch etwas, worüber ich sehr froh bin; Chancen nutzen zu können, für sich selbst sowie andere Mitblogosphärer neue Erfahrungen sammeln zu können und auch diese zu teilen. Was mit am besten ist? Naja, wenn man beides vereinen kann!



Heute habe ich nämlich noch ein bisschen Rumgeschwärme für euch im Petto - drehen soll es sich ganz um mein neues Prachtstück, mein Fotobuch, welches ich frecher Weise einfach mal "Portfolio" nannte und auf dem sich natürlich keine hässliche Lücke befindet, sondern mein Nachname den ich ungekonnt wegretuschierte. Entstanden und abgeliefert wurde mein Exemplar von Saal-Digital in einer praktischen Geschenkbox. Und zu all dem möchte ich euch jetzt natürlich noch ein bisschen mehr erzählen:



Da ist es, mein neues Fotobuch. Bereits 2012 begann ich meine Fotos in einem Buch geordnet festzuhalten (eine der besten Entscheidungen überhaupt! Mehr dazu später..) und möchte das nun auch immer Jahr für Jahr so umsetzen. Und nein, auch wenn das Buch 2014 entstand reicht es nicht, nur die 2013-Bilder reinzupacken.. da hätten nämlich Erinnerungen und Emotionen gefehlt, die zu den anderen Erinnerungen und Emotionen gehören. Oder aber es liegt einfach daran, dass mir die Auswahl zum Vorgängerjahr zu wenig.. Naja, jedenfalls - mit den Bildern von 2013 begann ich, mit einigen diesen Jahres endete ich. Geordnet wurden sie aber genauso wie ich es zuvor tat, nämlich in mehr oder wenige passende Kategorien. Diesmal Produkte&Details, Food, Naturexemplare (Tiere und.. Pflanzen etc.), tatsächlich auch Menschen sowie meine Urlaubserinnerungen aus Norwegen, Island und England. Zu jeder neuen Kategorie gab es ein Zitat - mir gehen langsam die Quellen aus, um ehrlich zu sein ;)





Was ich euch hier vorenthalte, sind neben einigen anderen Seiten (das gesamte Buch möchte ich euch hier natürlich nicht präsentieren, ich sprenge das Postlimit schon häufig genug.. und tue es diesmal sicher ohnehin) noch die Ablichtungen von Menschen. Aus folgendem Grund - was ihr sehen könntet wären Bilder einer Hochzeit von Leuten, die euch fremd sind sowie ein Shooting meiner Geschwister. Nah, etwas, was ich dann aus gutem Grund vorenthalte - Privatsphäre geht schließlich vor. Was ich aber dazu sagen kann: Gesichter sind sehr schön scharf und toll zu erkennen, bin ein großer Fan von der Farbintensität (nicht zu hoch!) und allgemein.. die abgelichteten Personen sind nett zu betrachten. Wenn dann doch mal ein Gesicht zu dunkel ist liegt es mehr an mir als an dem Druck. Wobei, ach was.. Hand aufs Herz. Der Laptop war's, pff.



Da möchte ich nochmal ins Detail eingehen - meine zwei Innenfotografien von Kathedralen in Cambridge sind mir persönlich zu dunkel, erscheinen aber am Laptop eigentlich gut belichtet. Achtet bitte sowieso immer darauf - dunkles wird allgemein noch dunkler. Ich weiß, bei Prints ganz normal, hätte ich eigentlich wissen sollen.. aber einen Versuch wars wert, zumindest bei sowas. Oder ihr achtet eben besonders drauf, wenn euer Bildschirm zu einer falschen Kalibrierung neigt. Ist bei mir nämlich definitiv so, was sich aber zum Glück bei keinem Bild wirklich drastisch geäußert hat! Daher:

x Die Farben sind toll. Kräftig, leuchtend, sehr schön detailgetreu.
x Ich wählte mattes Papier - ist natürlich schön, wenn es weniger glänzt. Vergleiche ich es allerdings mit "Glanzprints" finde ich diese von der Auflösung (?) dann doch besser, daher greife ich beim nächsten Mal eher darauf zurück - und.. to be honest; der Unterschied vom Glanz ist ja gar nicht so gravierend, vor allem..
x .. wenn man Fotopapier hat. Ein Monsterplus bei diesem Buch: schönes, dickes, superduper hochwertiges Fotopapier - so fühlt sich doch jedes Foto bestens aufgehoben!
x Ihr kennt doch eventuell meine Islandaufnahmen von der Blauen Lagune? Eines jedenfalls seht ihr hier unten, mit dem blauesten aller blauen Himmel und.. es ist so toll gedruckt! Der Farbübergang ist perfekt, das blau könnte himmelblauer nicht sein und es ist 0 verfärbt
x allerdings sollte der weiße Rand dort beim ersten Bild über dem Buchrücken NICHT sein. Erneut ein Problem, was mir ja schon einmal widerfahren ist - nehmt ihr außen matt, seid ihr quasi gezwungen für das Cover eine helle Farbe zu nehmen, sonst gibt es nach 2x Umklappen bereits hässliche Risse.. ein wenig ärgerlich. Könnte man eventuell anmerken, oder aber ihr holt euch den Tipp hier bei mir ab ;) Auch wenn matt eindeutig schöner ist (ehm.. meiner Meinung nach); wollt ihr ein schönes Foto oder ein dunkles Cover - nehmt bitte glänzend, Hardcover hin oder her, es verursacht dennoch Risse und die wirken wirklich unschön
x Das Programm ist super! Ich kam ganz grandios damit klar, ich denke alle möglichen Gestaltungsvariationen sind gegeben - wer möchte kann aber immer noch sein eigenes "Programm" (zB bei Lightroom die Funktion) nutzen


Bevor die Übersicht kommt, mein Fazit:
A b s o l u t empfehlenswert! Jederzeit würde ich wieder bei saal-digital.de bestellen und lege meine zusammenfassenden Fotografien guten Gewissens in deren Hände. Was es zu bemängeln gibt, gilt es beim nächsten Mal zu verhindern - umgehbar sind die Fehlerchen also schon, darauf hinweisen könnte man dennoch.
Zu der Box möchte ich noch sagen - sie ist super sinnvoll als Geschenkbox um es schön zu transportieren. Allerdings hatte ich bereits am ersten Tag eine kleine Delle drin (s. drittes Bild), was eine unschöne weiße Stelle hinterließ. Für mich persönlich zum Transport nicht übel, das anthrazit und der Magnetverschluss sowie die Stabilität sind klasse, allerdings ruhen bei mir die Bücher überwiegend im Regal.. Dringend notwendig wäre sie also nicht. Für einen sicheren Transport - ja! Zum Weiterverschenken - ebenfalls ja! Aber ansonsten gilt es die Entscheidung zu überdenken, ob es denn wirklich Sinn macht.

So ein Buch an sich ist immer sinnvoll. Es kann ein ganz fabelhaftes Geschenk sein, besonders wenn man sich nicht entscheiden kann, welches der Bilder man denn jetzt gerahmt verschenkt. Wieso grübeln? Alles in ein Büchlein packen, fertig! Mit wenig Seiten ist es vom Preis her auch absolut verkraftbar, für die Qualität die man bekommt. Wieso ich mir jedes Jahr so ein Buch erstelle? Die Digitalität ist was tolles. Man kann viel speichern, man hat einiges an einem Platz, man kann es weiter verschicken. Gibt die Festplatte aber vollkommen den Geist auf.. dann hats' sich mit dem tollen digitalen Zeitalter. Doch zum Glück geschah mir das noch bevor ich mein erstes Buch zusammenbastelte - so sind meine liebsten Fotografien um diesen Zeitraum noch immer in einem Buch enthalten. Und passiert es mir noch einmal, bin ich mal wieder gewappnet. Klar, man könnte Bild für Bild alles ausdrucken, einen extra Stick anlegen oder eine separate Festplatte rauskramen. Aber ist es nicht viel schöner, wenn man die Bilder zum Anfassen hat, schön an einem Platz? Sie Weiterzeigen kann? Dass man sich sicher sein kann, dass sie super aufbewahrt sind (mit UV-Schutz, zwinker zwinker.. mit 200 Jahren Langlebigkeit überleben die Dinger uns!) und nicht so einfach zerstört werden können? I love it. Nichtsdestotrotz auch meinen Blog - da der Absturz auch Bilder von 2013 betraf, konnte ich diese aber zum Großteil hier auf meinen Blog wiederfinden - auch wenn ich diese damals klein veröffentlichte; die Größe reichte ♥

Formate   Hardcover A5 ab 19,99€   19x19 ab 24,95€   A4 hochkant ab 34,95€   A4 quer ab 29, 95€   28x28 ab 34,95€   A3 quer ab 69,95€
Softcover gibt es bereits ab 8,95€

Geschenkverpackung   je nach Größe 20-30€ extra, in anthrazit oder weiß

Mein Modell   A4 Cover Matt / Seiten Matt Cover / Umschlag: matt, Innenseiten-Oberfläche: matt, 74 Seiten -- 53,95€ // + Geschenkbox 20€

Als positiv angesehen
x Qualität (Farben, Druck, insbesondere Fotopapier - handlich, langlebig & hochwertiges Gefühl)
x Preis Fotobuch (super vernünftig für das, was man bekommt!)
x die Bindung ist toll - auch wenn die Fotos mittig platziert werden -> kein Störfaktor!
x Software zum erstellen super und leicht zu bedienen
x schöne Vielfalt an Büchern - ob Hardcover oder Softcover, von groß bis klein ist alles dabei
x Geschenkbox bietet Schutz // edel zum Verschenken

Eher weniger schön
x bei der Kombination mattes Hardcover + dunkle Farben entstehen schnell Risse
x Preis der Geschenkbox etwas zu hoch

Selbst überzeugen auf   www.saal-digital.de/fotobuch

Wie bewahrt ihr am liebsten eure Fotografien auf?
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