{best of 2014} Dresden + some words & explanations about 2014

Während ich hier kurz vor Weihnachten, kurz vor dem neuen Jahr mit Schnefall vor dem Fenster sitze, erstrahlen diese touristischen Fotografien im sommerlichen Glanze. Noch während der WM, kurz vor dem Sieg unserer deutschen Nationalmannschaft, torkelte ich durch Dresden, eine wirklich wunderschöne und beeindruckende Stadt, die ich zu dem Zeitpunkt das erste Mal besuchte. 
Ein Highlight von 2014.
Und es gab wirklich so so viele! Aber wann gibt es schon mal ein Jahr gefüllt mir Ereignissen, welches uns keine Ecken und Kanten, keine Hindernisse bietet? Bisher war es nie so. Auch nicht in 2014. Darüber möchte ich, gebündelt mit einer Bilderflut der Schönheit Dresdens und ein paar Zeilen dazu, heute ein paar Worte verlieren. 




Ich bin eigentlich niemand, der immer irgendetwas nachtrauern möchte. Der Sonne auf den Bildern, der Stadt, der Jahreszeit.. zur Weihnachtszeit genieße ich es, auch mal in der Heimat zu sein, gemeinsam mit der Familie. Ich akzeptiere den Schneeregen vor dem Fenster - auch wenn ich immer wieder mal vermerke, dass es eines geben soll -- Schnee oder kein Schnee. Matsch ist wuahh. Und der Wechsel der Jahreszeiten muss einfach vollzogen werden, auch mit all diesen schönen und weniger schönen Übergängen.
Aber wirklich so schnell?





Es ist einfach der Wahnsinn. Für mich allerdings nicht positiv, sondern der Faktor, der an diesem Jahr weniger schön war. Alle Ecken und Kanten gleichzeitig - die Zeit. Ich kann euch einfach nichts vorgaukeln, ich denke der ein oder andere wird das schon bemerkt haben, dass vieles etwas rar ausfiel, bezogen auf den Blog. Das ist eben das Endergebnis - einige Sommerurlaubsbilder schwirren immer noch auf meiner Festplatte umher, ähnlich wie diese Eindrücke Dresdens. Ideen habe ich irgendwie tausende - aber es nicht geschafft, sie umzusetzen. Das Memory Book wartet sehnsüchtig darauf, vollendet zu werden.. und ich weiß auch, dass einige dies gerne sehen würden. Natürlich tut mir so etwas euch gegenüber leid - aber auch mir selbst, für mich allein. Nicht, dass ich in Selbstmitleid versinken möchte. Überhaupt nicht. Aber für 2015 habe ich einfach den ganz großen Wunsch, dass die Zeit einmal mehr auf meiner Seite steht.



Kennt ihr das? Kaum begann das neue Jahr, schon ist Ostern. Kaum steckt man geradeso in dem neuen Alter, schon ändert sich die Zahl wieder. Mein kleiner Bruder ist wesentlich jünger als ich - während es sich mit diesen 365 Tagen langsam dem Ende zuneigt, frag ich ihn ab und an mal, ob er auch findet, dass die Zeit so rasend schnell vergeht, als hätte es vor kurzem erst begonnen. "Nein", ist immer die Antwort. Aber das hätte ich in seinem Alter wohl auch gesagt. Es kommt einfach immer mehr - positiv als negativ.

So eine Woche in Dresden verlebt sich wunderbar. Man sieht Ecken, die man zuvor nie sah, kann endlich eine Stadt sehen, die man schon immer besuchen wollte.. und auch da gehen die Tage für mich wahnsinnig schnell um. Dennoch mit Genuss, muss man einfach so sagen. Hektik wird zuhause gelassen, es ist Urlaub. Kein Druck - nichts. Während es bei uns zuhause weniger sommerlich war, strahlte in Dresden bei Wohlfühltemperaturen die Sonne, die am ersten Abend den Zwinger golden ausleuchtete und auch dort verschwand.



Drei Highlights in einem, die das Jahr dennoch zu dem machten, was es ist.
Die atemberaubende Altstadt - wenn irgendwo imposante, kulturell wichtige Architektur ist.. hat man mich bereits damit. Diese alten Bauten faszinieren mich immer und immer wieder. Genauso wie Natur, die zum Wandern, Fotografieren und Genießen einlädt. Das macht für mich einen perfekten Trip aus - eine Stadt erkunden gebündelt mit Natur, inzwischen einer der ausschlaggebenden Faktoren für mich wenn es darum geht, wo ich meine Urlaubszeit verbringen möchte. So war die Sächsische Schweiz mit der Bastei einer der weiteren Höhepunkte - es ist aber auch einfach traumhaft dort (selbst wenn man bei gefühlten Tropen-Temperaturen die passende Höhe erklimmen muss..).











Jaaaaa, so wie ein Jahr mit Highlights negative Aspekte haben kann, so kann das auch ein Highlight selbst bestens. Neben den erwähnten Schwierigkeiten beim Aufstieg, gab es auch welche beim Abstieg.. nämlich ein nettes Sommergewitter. Mit ordentlich viel Regen. Ich glaub es erklärt sich von selbst, weshalb ich nach diesem Trip bei Jacken auf REGENjacke umstieg (wie sich dann herausstellte: auf Festivals & in England ein rettendes Accessoire). Die Windbreaker breaken eben doch nur den Wind..
Völlig durchnässt wurde es dann übrigens in einem Café bei heißer Löffelschokolade allmählich wieder wärmer.
..und die nächsten Tage ging es nicht weniger schön und kulturell weiter. Mit einer interessanten Führung durch die Semper Oper (ich persönliche finde es wahnsinnig imposant dort!), Besuchen im Hygiene- sowie Verkehrsmuseum (mittlerweile probiere ich ja pro Trip mind. 1-2 Museen mitzunehmen) und weiteren Zu-Fuß-Erkundungen der wunderbaren Hauptstadt Sachsens..








Dresden also. Unverkennbar ein schöner Teil von 2014. Nicht zuletzt wegen dem dritten Faktor - ja, das Halbfinale. Im denkmalgeschützten Rundkino, mit einer Gruppe lieber Menschen und viel guter Laune.. ist so ein Abend mit sieben Toren der eigenen Mannschaft schon etwas besonderes. Und machte den Trip zu etwas besonderem - genauso 2014 selbst.




Um noch einmal kurz auf einige Erklärungen einzugehen: ich hatte wirklich in noch keinem Jahr gefühlt so wenig Zeit für gewisse Dinge, wie in diesem. Jedoch war dies von zwei Faktoren bestimmt; zum einem war es eine Menge Stress und Zeitdruck, ihr wisst, auf privatere Dinge gehe ich nicht weiter ein; aber es war teilweise ziemlich nervenraubend und einfach.. zeitintensiv..
Zum anderen waren es auch oft schöne Gründe, weshalb mir die Zeit am Laptop verwehrt wurde - seien es viele kleine Urlaube und Erlebnisse, Planungen neuer Urlaube, wichtige Unternehmungen mit der Familie oder engsten Freunden, Einladungen,.. ja.
Auch 2013 war verdammt schön, vollgepackt, und mit eingenommener Freizeit durchwachsen; aber im Vergleich zu diesem Jahr.. blieb mir an den Wochenenden viel mehr Zeit. Zeit vor allem, um Dinge blogtechnisch vorzubereiten. Denn man darf nie vergessen - so ein Post.. der kann wirklich, wirklich aufwendig sein. Von der Planung über die Fotos, die Bearbeitung dieser, dem Text, der Verarbeitung des Textes, Veröffentlichung,.. puhh. Bei manch größeren Angelegenheiten geht da eine Menge Zeit ins Land. Und wenn ihr mich und Wonderblue halbwegs gut kennt wisst ihr sicher, dass halbe Sachen nicht meins ist, und ich gerne mal etwas ausschweifend werde, dafür aber auch mit viel Herzblut und gerne meine Zeit in so etwas stecke.
Würde ich jetzt genauer auf ein Beispiel eingehen, wäre es definitiv das Memory Book. Und was ich hier auch eindeutig sagen kann - es mangelnde niemals an der Lust, etwas dafür zu machen. Jedes Mal am Wochenende oder freien Tagen dachte ich mir "Sooo - heute schaffste daran aber mal was!!".. doch da gab es immer noch etwas, was eventuell wichtiger war. Was nichts mit Freizeit und Hobby zutun hatte, sondern mit der Pflicht. Gerade auf dieses Projekt möchte ich jetzt mehr eingehen - letzte Woche nahm es mit dem großen Stapel an Pflichtaufgaben ab, gen Weihnachten nimmt die freie Zeit wieder zu.. und die wird genutzt.

Mit dem Memory Book werde ich auf jeden Fall probieren, so schnell es geht aufzuholen. Aber nicht nur damit. Auch mit Posts von Reisen, meinen Ideen, meinem fehlenden Lookbook für die neue Jahreszeit, Vorstellungen etc. von anderen Blogs,.. und vor allem ehrenwürdige Erinnerungen die noch nicht geteilt wurden, erscheinen unter der Kategorie "Best of 2014", vereint mit den Memory Book Einträgen. Genauso wie der Trip nach Dresden ein Best of wert ist..

Soweit so gut und erst einmal genug "Zeit", "2014" und Erklärungen. Um die Best of Reihe zu starten würde ich von euch gerne wissen..

..was war für euch 2014 besonders positiv, was eher negativ? 

{summer shooting} volume II - field

Zum Sonntag gemütlich bei Regenwetter, Couchgelümmel und einem heißen Getränk - wahlweise vielleicht auch noch Hintergrundgedudel in Form einer Fernsehsendung oder Musik - steuere ich noch ein kleines Fünkchen Sommer und Blumigkeit hinzu..




..beziehungsweise tut Lara (klick) das auch. Immerhin trägt sie die Blumen, wirft ihr wunderschönes Lächeln in die Kamera -- und ich probierte es halbwegs vernünftig einzufangen. Der zweite Schwung der Ergebnisse wäre dann hiermit präsentiert.. ein wenig sommerliche Leichtigkeit im langen Kleid mit Blumenmädchenschmuck, die Sonne im Nacken, warmes Wetter,.. ich hätte gerade nichts dagegen, dieses Szenario gegen den peitschenden Regen an meiner Fensterscheibe einzutauschen.




Lange Herumschwafeln möchte ich natürlich nicht, wollte euch lediglich die weiteren Fotos nicht vorenthalten und hoffe natürlich, ihr findet ein wenig Gefallen daran. Ich habe auf jeden Fall mein bestes gegeben, und wenn einen eben die beste Freundin darum bittet, Fotos von ihr, Blumenkranz & bodenlangen Kleid zu machen.. sagt man doch nicht nein, nech. Die Locations habe ich mir sofort dazu vorstellen können, dann auch so im Wäldchen in der Heimat umgesetzt und musste jeweils nur wenige Meter laufen, um an ganz unterschiedliche Kulissen zu gelangen. Die Natur kann schon wunderschön vielfältig sein. Den ersten Teil findet ihr übrigens hier. Dort rekelt sie sich elegant auf dem Waldboden umgeben von Bäumen, ab und an blitzen Sonnenstrahlen hindurch, man spürt förmlich den Som.. okay, ich höre besser auf. Irgendwie werde ich gerade sommerlich sentimental, auch wenn ich gegen den Herbst und seine Launen eigentlich gar nichts habe. Im Gegenteil. Aber allmählich dürfen Nebel, Regenwolken und Nässe gerne wieder ein paar Sonnenstrahlen weichen, dann tausche ich auch Couchrumgelümmel gegen produktive Aktivitäten ;). Bis dahin nippe ich weiter an meinem Tee, kuschel mich noch weiter in die Decke ein.. und genieße den Sonntag dann eben in dieser Form. Das schöne Wetter gibts dann eben auf dem Bildschirm, so!



Das wäre dann auch schon der zweite Streich - und der dritte.. nun ja.. der folgt nicht zugleich, aber definitiv bald! Ich versuche es noch vor dem ersten Schnee geschickt unterzukriegen, versprochen. Denn Schnee und - in diesem Fall dann - Bilder am Sommer-Sonne-Sonnenschein-See.. das beißt sich irgendwie. Bis dahin wünsche ich euch aber einen gemütlich-tollen Sonntag, lümmelt schön umher, gönnt euch was schönes, findet vielleicht sogar Gefallen an den Bildern.. und nutzt den Tag bevor der Alltag morgen wieder startet!

Wie verbringt ihr am liebsten graue November-Spnntage?

{wonderblue on tour} Blogger event - Glade Winter Loft

Beim regulären E-Mail Check befand sich vor einigen Wochen auf einmal eine Nachricht in meinem Postfach, die ganz besonders meine Aufmerksamkeit erregte - eine Einladung. Und was für eine. Dann ging alles ganz schnell - ich überlegte kurz hin und her, schlief kurz darüber (ob es nun der Mittagsschlaf oder über die Nacht war.. kann ich nicht mal sagen), und sagte zu. Als ich dann vor zwei Wochen von meinem Kurztrip nach England wieder zuhause ankam, erwartete mich dann die offizielle, wunderschöne Einladung schwarz-auf-schönem-Hintergrund. Am 24. Oktober sollte es dann für mich und acht weitere Blogger in das "Haus Lafeld" nach Hamburg gehen - thematisch solle es sich ganz um Dürfte, Winterlichkeit, Weihnachtsstimmung.. und im Endeffekt noch tollem Essen, tollen Leuten, sehr informative Vorträge & eine schöne Zeit drehen.


Der erste Part - Nennen wir es "Die Welt der Düfte"



Was natürlich wirklich der allererste Part war - oder nennen wir es Akt, Trip, Horrorfahrt.. okay, nein, das wäre übertrieben - war das Anreisen aus der Heimat ins geliebte Hamburg. Per ICE ist das natürlich alles (theoretisch) kein Problem, da kommt man auch am gleichen Tag noch pünktlich zum Event am späten Morgen, auch wenn die Strecke etliche Kilometer beträgt. Für gewöhnlich. Aber wer kennt sie nicht, die Deutsche Bahn. Frühs um 4 aufzustehen, in den Zug zu hüpfen (an dieser Stelle noch pünktlich), um dann ewig irgendwo zu stehen, den Anschlusszug nicht zu bekommen & dementsprechend eine Stunde am Bahnhof des Anschlusszuges warten zu müssen, bis der nächste ICE kommt.. ist natürlich super. Zu spät kommen selbstverständlich inklusive, auch wenn es sich dann Dank Taxi nur um einige Minuten handelte. Dennoch arg ärgerlich, und ja, ihr könnt es euch denken.. die Stunde Wartezeit war kalt. Arschkalt. Bahnhöfe ohne Sitzmöglichkeiten IM Gebäude gehören verboten!
Aber nach einer entspannten Taxifahrt durch ein Viertel voller Villen, stets mit dem Blick auf die Elbe und einem tollen Hamburg-Flair, stieg die Laune dann wieder. Ebenso, als ich dann das wunderschöne "Haus Lafeld" (mit der wunderschönen Lage) erblickte. Und erst recht dann, als ich nett empfangen wurde, mein Schildchen mit Namen + Blognamen bekam, und in das wunderbar wunderbar wunderbar duftende Haus eintreten durfte.

Dass ich zu spät kam, hab ich ja oben bereits erwähnt. Finde ich immer unangenehm, aber wenigstens hat man etwas, worauf man es schieben kann. Hihi. Was ich glücklicher Weise nicht verpasst habe und in voller Montur erleben durfte, war der Vortrag von Parfumeur Uwe Manasse und den anschließenden Duftworkshop.. und das war, ihr könnt es euch schon denken - wunderbar. Echt. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal einem Vortrag über Duft und das Parfumeur-Dasein so interessiert lauschen könnte. Ich weiß jetzt über die Geschichte des Duftes Bescheid, was der Duft Amor ist, wie man die Düfte an sich erst einmal herstellt.. und ließ mich darauf ein, mal genauer darüber nachzudenken, was Duft eigentlich ist. Wenn man wirklich genau darüber nachdenkt - so so viel! Überlegt mal - wie riecht für euch Weihnachten, wie Ostern? Wenn ihr in das Haus kommt, in dem ihr aufgewachsen seid,.. ist es da nicht auch so ein Heimatgeruch für euch, dieses "Ahhh.. Zuhause!"? Wie riecht eure Oma, wie eure beste Freundin? Ich für meinen Teil verbinde Gerüche wirklich mit vielen Dingen. Es gibt immer irgendwo diesen einen speziellen Geruch in einer Wohnung, das eine Parfüm welches uns an liebe Menschen erinnert, der Geruch von Zimt, Anis, Orangen, Bratenduft, der die Weihnachtszeit einläutet, das ungeliebte Deodorant von nun ungeliebten Menschen, schlechte Verbindungen bezüglich Gerüche.. all sowas. Wirklich beeindruckend, wenn man genauer darüber nachdenkt.
Was wir dann im Endeffekt noch selbst unter Beweis stellen durften, war unsere eigene Geruchskenntnis. Reihum wurden Gläser mit Düften aufgestellt, bestückt mit Zitaten und Zahlen, die wir dann den verschiedenen vorgegebenen Gerüchen auf unsrer Karte zuordnen durften - ich sag's mal so: Gut war ich nicht. Blindes Erriechen ist schon einmal nicht das, was demnächst als besondere Fähigkeit auf dem Lebenslauf ergänzt werden dürfte.

Nun der Teil, der die Bloggerherzen höher schlagen lässt - das Essen!


Und das vor allem deshalb, weil es einfach hochkarätig gut war. Ich kann heute noch davon schwärmen, tue es auch und mache (natürlich) andere liebend gerne damit neidisch.. aber das geht - denke ich - allein schon dann super gut, wenn man nur die Bilder sieht. Die Zuckermonarchie hat mit ihrer Candy Bar einfach nur eine top Arbeit geleistet, und ich denke diese Aussage können wir alle absegnen. Schicke Strohhalme, Macarons, perfekt aussehende Cupcakes, tolle Deko.. was will der Blogger mehr. Okay, höchstens mehr und immer mehr von dem Essen selbst - gerne auch von der herzhaften Seite. Und boah, das war gleichermaßen genial, sag ich euch! Während des Vortrags von Uwe wurden wir nebenbei schon mit schmackhaften Getränken und noch schmackhafteren Minipizzen, Baguettekreationen und dem Püree der französischen Kartoffel mit Filetstücken verwöhnt. ..um uns später dann am Buffet noch etwas mehr davon holen zu können, zusätzlich Ente mit Gemüse umwickelt in Crêpes (das aufgespießte). Könnte ich den genauen Wortlaut der Gerichte wiedergeben, würde ich das tun. Ich zitiere an dieser Stelle einfach mal meine Schwester, der ich ebenfalls von dem Event und dem Essen berichtete: "Und wie willst du das dann alles auf deinem Blog beschreiben?" - ja, auch wenige Stunden danach konnte ich es schon nicht besser. Ich hoffe ihr könnt mit der Beschreibung leben, ansonsten sprechen die Bilder für sich, wenn nicht verschafft euch die Seite vom Cateringservice selbst einen Überblick - Green Delicious (klick! Würde ich übrigens jederzeit wieder in Anspruch nehmen, ebenso wie die Zuckermonarchie)






Der (leider) letzte Teil - wir durften selbst ran und zeigen, wie viel Blogger in uns steckt! ..oder so ähnlich




..natürlich nur so ähnlich, und wahrscheinlich wäre "Fotograf" auch das passendere Wort, irgendwie. Aber erstmal möchte ich euch erzählen, wie das vorweg so ablief - da stand dann nun nach der Buffetplünderung und einigen netten Gesprächen der hauptberufliche Fotograf Stefan Roehl vor uns, und verriet uns ein paar Tricks, wie man bei schlechten Lichtverhältnissen (oder auch guten) tolle Stimmungen einfängt - Hauptaugenmerk auf Kerzen und ihr wunderbares Kerzenlicht. Für einige war das, was er uns erzählte neu, für andere weniger. Ich finde es auf jeden Fall immer wieder interessant, Leuten mit Ahnung zuzuhören, und neue Informationen gibt es hier und da immer! Nach Tipps und Tricks und Einweisungen in die Dinge, auf die wir so achten sollten, ging es dann los - der Tisch vom Duftworkshop wurde in ein Dekoparadies umgewandelt, und das durften wir an dieser Stelle plündern. Ich hielt mich eindeutig zu lang an ein und demselben Motiv auf.. dennoch zeige ich euch hier ein paar der Ergebnisse, die ich so geschossen habe.




Auf eine Sache möchte ich auf jeden Fall noch eingehen - auf das Produkt oder die Marke selbst. Ich habe, wie andere sicher auch, definitiv erwartet, dass das alles mehr von der werbetechnischen Seite angegangen wird, man viel über die Produkte selbst erzählt bekommt, für sie wirbt und so die Dinge, die man halt erwartet. Wäre auch vollkommen okay und legitim gewesen. Allerdings war es für mich die große Überraschung, dass dies eben nicht so war - das Haus war wunderbar mit den Glade Kerzen bestückt, es roch wunderbar, für mich nicht aufdringlich, und sie haben eine tolle Stimmung gezaubert. Das Produkt wurde nicht hauptaugenmerklich (gibt es das Wort?) in Szene gesetzt - viel mehr konnte man sich selbst davon überzeugen, und ich muss sagen - das bin ich! Ich mag die Düfte super super gerne, finde die Kerzen sehr hübsch und weiß, was über die nächsten Jahre weiter bei mir einziehen darf. Ebenfalls sei noch erwähnt, dass uns Niemand zwingt, diese Dinge zu schreiben oder überhaupt etwas zu schreiben. Ich persönlich bin einfach überzeugt und freue mich sehr über all das, was und wen ich kennen lernen durfte.

Das Heim für eine Nacht - 25hours Number One Hotel




Woaaahh, ich sags euch (mal wieder) - in das Hotel bin ich echt verknallt! Mich fängt man ja als Hotelfan ja damit, wenn es viel Liebe zum Detail und kleine Besonderheiten gibt, und sei es das Freigetränk direkt an der Rezeption und die Möglichkeit fürs erste Astra ;). Ich hab mich direkt pudelwohl gefühlt. Alles im Retrostyle, dennoch sehr modern, und alles vorhanden, was das Herz begehrt. Große Zimmer, hohe Räume mit hohen Fenstern, ein geniales Bett, dieses supercoole Türschild, welches man individuell einstellen kann (endlich hatte ich es auch mal!), ein schickes Bad mit "Stop the water while using me"-Produkten (die riechen so, entschuldigt den Wortlaut, eh, ja - geil!), separierte Toilette, Bar, Snacks.. das Zimmer war definitiv top. Verlassen wollte ich es am liebsten nie wieder. Der Aufenthaltsraum hatte neben genug gemütlichen Sitzmöglichkeiten, einer Tischtennisplatte etc. auch noch ein kleines Highlight - die Jukebox, ahhh! Und man musste nicht mal bezahlen. Ich beschallte das Hotel dann ein bisschen mit Beatles Songs im Elvis Style und Limp Bizkit, so unendlich cool das Teil. Soweit ich weiß gibts auch noch ne schicke Dachterasse und einen super Spa Bereich - aber das Zimmer hat mir nach 3 1/2 Stunden Schlaf zuvor als Aufenthalt für den Abend eindeutig gereicht. Zuvor wurde aber noch im hauseigenen Restaurant geschlemmt - hier kann ich den Namen jetzt aber kartengetreu wiedergeben, ha! 'Pasta Capellini - Chiligarnelen, grüner Spargel, Sonnenblumenkerne' klingt nicht nur gut, war's auch. Also echt gut. Genauso wie das Frühstück - wobei die Kanne Kaffee nicht die beste Idee war.. treue Mitleser wissen: ich trinke seit Jahren keinen Kaffee mehr.

Den restlichen Tag verbrachte ich dann mit einem Spaziergang mit Koffer und Handtasche durch'n Neuer Wall, entspannte am Jungfernstieg, probierte hier und da was an, um mir letztendlich bei Scotch & Soda einen Blazer zu kaufen, genoss Hamburg sehr und war unendlich froh, wieder in dieser Perle verweilen zu dürfen. Hamburg: Du bist und bleibst einer meiner absoluten Lieblinge!

Zum Schluss: Ein kleines Fazit und etwas über die bloggenden Menschen, die auch vor Ort waren

Der Tag war fabelhaft. Ich bedanke mich hiermit noch einmal ganz herzlich für die Einladung, ich werde all das so schnell nicht wieder vergessen. Allesamt waren sie grandiose Gastgeber, ich konnte mich sehr für das Produkt und die Marke begeistern (und das nicht mal aufgezwungen, wie bereits erwähnt) und bin ebenfalls sehr froh, das erste Mal die Gelegenheit gehabt zu haben, einige Blogger auf einem Haufen persönlich kennenzulernen. Wie zum Beispiel..

..Vanessa von 'Frollein Pfau'! Bei ihr könnt ihr auch noch sehen, wie der Tag im Winterloft noch bis zum Abend verlief, wieso verrät sie euch selbst.
..ebenso bei Mona von 'Ich liebe Deko', für sie gilt das auch ;)
Bei Anne-Susan von "Meine Art" findet ihr ein paar liebe Worte & gemütliche Bilder..
..und bei der lieben Julia von "Life is banalogue" gibt es den ganzen Tagesablauf geschildert.
Ebenfalls dabei war Kristina von "Bonny & Kleid" - und, wie soll's anders sein, gibts bei ihr auch einige schöne Eindrücke von unseren Stunden im Winterloft.
Sophie von "Lola's Welt" hat neben einem separaten Post mit weiteren Hamburg-Eindrücken in ihrem Post vor allem die hilfreichen Tipps von Stefan festgehalten, schaut mal vorbei!
Ganz toll hat auch Tamara von "Pearls for Pillows" die Tipps festgehalten, auch hier gilt, wer diese bei mir vermisst - schaut bei ihr mal rein ;).
Alle guten Dinge sind 8 - Esther von "Blickwinkel" hat - selbstverständlich - auch ganz tolle Eindrücke festgehalten, und ganz wichtig; konnte das Essen besser einfangen als ich, das müsst ihr euch angucken, so gut (Bilder wie Essen)!

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